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Artificial Intelligence Solutions
Das INVENSITY Technology Hub forscht gemeinsam mit Partnern an unterschiedlichen Themen im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI).

Management Consulting
Gestalten Sie mit INVENSITY die Zukunft Ihres Unternehmens. Finden Sie die richtigen Strategien und Anwendungsfälle für die digitale Transformation.
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Stark aufgestellt für eMobility
INVENSITY Technology Consulting
INVENSITY Technology Consulting
Wir unterstützen unsere Kunden bei der Bewältigung von komplexen technologischen Herausforderungen über alle Bereiche des Entwicklungsprozesses und sorgen gemeinsam für optimale Lösungen.
Die interdisziplinäre Expertise unserer Mitarbeiter ermöglicht die Bearbeitung hochinnovativer Themen. Durch die Internationalität unserer Teams agieren wir auf globalem Niveau. Aufgaben gehen wir zielgerichtet und mit Fokus auf Nachhaltigkeit an.
Ausdruck unserer Expertise sind unsere Centers of Excellence. Sie verkörpern unsere Kernkompetenzen und diejenigen Themen, denen wir eine besondere Bedeutung zumessen.
„Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.“ – Aristoteles
Schon Aristoteles, der erste große Systematiker unter den Philosophen, verstand, dass ein System nicht nur aus einzelnen Subsystemen besteht, sondern auch aus der jeweiligen Vernetzung – und somit eine Komplexität erzeugt.
Die Vorgehensweisen des Systems Engineering dienen der zeit- und kostengerechten sowie marktorientierten Entwicklung komplexer technischer Systeme unter Einbeziehung der notwendigen Rollen und Disziplinen. Somit ist der Ansatz interdisziplinär und umfasst ein breites Spektrum von Teilgebieten.
Heute mehr denn je sind Unternehmen gezwungen, ihre Produkte besser, schneller und kostengünstiger zu liefern. Darüber hinaus werden die Produkte durch die Zunahme interdisziplinärer Herausforderungen immer komplexer.
Hochwertige Entwicklungsprozesse können Organisationen dabei helfen, den heutigen Herausforderungen zu begegnen und sich auf dem Markt gegenüber den Mitbewerbern zu behaupten. Die Methoden des CoE Systems Engineering sind auf die Verbesserung von Prozessen einer Organisation ausgerichtet.
WEITERE INFORMATIONEN
INV_Productpager_CoE SE_Prozesmanagement DE.pdf (107,0 KiB)
Das Anforderungsmanagement (englisch Requirements Management, RM oder REQM) als erster Schritt der Systementwicklung entscheidet maßgeblich über den Erfolg oder Misserfolg eines Projektes.
Unter Anforderungsmanagement werden alle Aspekte der Arbeit mit Anforderungen zusammengefasst. Es umfasst die Anforderungserhebung (englisch Requirements-Engineering, RE) sowie Maßnahmen zur Steuerung, Kontrolle und Verwaltung von Anforderungen. Die Anforderungserhebung ist ein schrittweiser Prozess. In diesem Prozess können sich die einzelnen Prozessschritte – Sammeln & Analysieren, Strukturierung & Verfeinerung, Abstimmung, Prüfung und Bewertung von Anforderungen – auch in mehreren Iterationsstufen wiederholen.
WEITERE INFORMATIONEN
INV_Productpager_CoE SE_Anforderungsmanagement DE.pdf (104,7 KiB)
Ein qualitativ hochwertiges Testmanagement kann über Erfolg und Misserfolg eines Projekts entscheiden. Die Frage, ob ein Testprozess als solches überhaupt notwendig ist, stellt sich heute nicht mehr. Die Bedeutung einer durchgängigen Qualitätssicherung ist schon lange bekannt und von der Industrie anerkannt.
WEITERE INFORMATIONEN
Qualität schafft Vertrauen. Das gilt insbesondere dann, wenn die Qualität von Produkten über einen längeren Zeitraum auf konstantem Niveau gehalten oder sogar kontinuierlich gesteigert wird. Das liegt daran, dass es Kunden nur so möglich ist, Vorhersagen über die Qualität von zukünftig zu erwerbenden Produkten zu machen. Durch ein kontinuierliches Qualitätsniveau vermitteln Unternehmen also Zuverlässigkeit und schaffen dadurch vertrauensvolle Geschäftsbeziehungen.
WEITERE INFORMATIONEN
INV_Productpager_CoE SE_Qualitätsmanagement DE.pdf (395,7 KiB)
„Konfigurationsmanagement ist ein Managementprozess zur Herstellung und Erhaltung einer Übereinstimmung der Produktleistungen sowie der funktionalen und physischen Eigenschaften des Produktes mit den Anforderungen, dem Produktdesign und den operativen Informationen während des gesamten Produktlebenszyklus.“ ANSI & EIA
Die Aufgabe des Konfigurationsmanagement besteht darin, die technische Beschreibung eines Systems (und seinen verschiedenen Bestandteilen), sowie die Gesamtheit der Änderungen, die im Laufe der Entwicklung des Systems angebracht wurden, zu verwalten.
WEITERE INFORMATIONEN
INV_Productpager_CoE SE_Konfigurationsmanagement DE.pdf (143,4 KiB)
Neben den wichtigen Management-Disziplinen bietet INVENSITY ebenfalls Leistungen und operative Unterstützung im Bereich der technischen Umsetzung. Das CoE Systems Engineering bietet vielfältige Methoden und Kompetenzen zur erfolgreichen Entwicklung von komplexen Systemen. Als Mitglied der Gesellschaft für Systems Engineering (GfSE) ist das CoE SE stets auf dem aktuellen Stand der weltweiten Fortschritte im Bereich der strukturierten Entwicklung und erweitert sein Wissen stetig.
Unter Technical Expertise verstehen wir das bei INVENSITY vorhandene Wissen unserer Experten in den Bereichen Software-, Hardware- und Funktionsentwicklung, zudem das Wissen und die Erfahrungen mit diversen Werkzeugen. INVENSITY entwickelt gemäß State-of-the-Art Methoden und Techniken wie beispielsweise MBSE oder SOA. Mit Wissensmanagement und detaillierten Schulungen entwickeln wir unsere Kompetenzen weiter, um diese effektiv einsetzen zu können.
WEITERE INFORMATIONEN
INV_Productpager_CoE SE_Technical Expertise DE.pdf (108,3 KiB)
Die Arbeitsgruppe Hardware Engineering entwickelt effiziente und effektive Methoden, um die separat durchgeführte Entwicklung von Hardware und Software zusammenzuführen. Weitere wichtige Themen, mit denen sich die Arbeitsgruppe Hardware beschäftigt, sind Hardwarebeschreibungssprachen und Platinenlayouts.
WEITERE INFORMATIONEN
INV_Productpager_CoE SE_Hardwareentwicklung DE.pdf (115,7 KiB)
Durch unsere Erfahrungen von bereits durchgeführten Toolbewertungen haben wir eine standardisierte Vorgehensweise entwickelt, die wir individuell an Ihre Bedürfnisse anpassen können.
WEITERE INFORMATIONEN
Ganzheitliches Variantenmanagement fängt beim Kundenmanagement an und bietet erhebliche Einsparpotentiale bei Entwicklung und Produktion.
Eine definierte Produktpalette vereinfacht die Auswahl beim Einkauf erheblich und sichert Wettbewerbsvorteile. Durch Gleichteilepolitik und gleiche Entwicklungsartefakte winken erhebliche Einsparpotentiale.
Um alle Einsparpotentiale voll auszuschöpfen, muss Variantenmanagement strategisch sinnvoll in Organisationen aufgesetzt werden.
INVENSITY befähigt Organisationen durch individuelle Beratungskonzepte bis zur echten Variantenbeherrschung.
„Project Management – Plan your work, work your plan.“ – Unbekannter Autor
Projekte führen einmalig für einen befristeten Zeitraum unterschiedliche Ressourcen, Technologie, Kompetenzen zusammen, um auf Basis von Unternehmensstrategien und Ideen ein oder mehrere im Business Case festgehaltene und validierte Produkte zu schaffen. Der Erfolg von Projekten ist daher maßgeblich für die Wertschöpfung eines Unternehmens.
Für den Projekterfolg sind verschiedene Faktoren notwendig. Zusätzlich zu klaren Prozessen, Strukturen und Methoden ist weiterhin ein effektiver Einsatz von IT-gestützten Tools ab einer gewissen Projektgröße sinnvoll. Der letztendliche Erfolg hängt allerdings maßgeblich von den am Projekt handelnden Personen und Organisationen ab. Dies kann sich auch über die eigenen Unternehmensgrenzen hinaus, u.a. auf Lieferanten, erstrecken.
Das INVENSITY Center of Excellence Project Management bietet seinen Kunden ein umfassendes Spektrum an Prozessen, Methoden und Tools, welche je nach Bedarf, Situation und Branche entsprechend angepasst werden können. Um den hohen Anforderungen seiner Kunden gerecht zu werden, zertifizieren sich die Consultants des CoE PM nach dem internationalen Projekt Management Standard PRINCE2:2009. Des Weiteren sind Vorgehensweisen nach PMI und GPM ebenfalls geläufig und finden Ihre Anwendung.
Ein strukturiertes und professionell durchgeführtes Projektmanagement ist in der heutigen Zeit nicht mehr wegzudenken. Die Komplexität und damit der Planungs- und Controlling-Aufwand steigt kontinuierlich an.
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Seit Jahren erlangen agile Entwicklungsmethoden eine immer stärker werdende Akzeptanz in der Softwareentwicklung. Dort sind die Vorteile agiler gegenüber traditioneller Entwicklungsmethoden durch ihre Flexibilität im Projekt und die Bereitstellung qualitativ hochwertiger Produkte bekannt.
Eine einfache Übertragung dieser Erfolgsstory auf den größeren Gesamtentwicklungskontext mit Hardware-/Mechanikkontext und Einbeziehung der Produktion ist jedoch nicht 1:1 möglich.
WEITERE INFORMATIONEN
Ressourcenplanung soll schnell, einheitlich und nachvollziehbar durchgeführt werden. Entwicklungsabteilungen, die für mehrere Produkte Verantwortung tragen, stehen oft der Herausforderung gegenüber, effizientes Ressourcenmanagement zu organisieren. Die Verantwortung für viele Produkte mündet in einer Vielzahl parallel laufender Projekte. Meist sind in solchen Organisationen Matrix-Strukturen aus Linien und Projektverantwortung vorzufinden, bei welchen eine dynamische Ressourcenanpassung durch die verteilten Verantwortlichkeiten und Kompetenzen eine Herausforderung darstellt. Besonders in wachsenden Geschäftsbereichen fehlt darüber hinaus eine transparente Datenbasis zur Bewertung von Ressourcenauslastung und –planung.
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INV_Productpager_CoE PM_Ressourcenmanagement DE.pdf (161,5 KiB)
Lieferantenbeziehungen haben sich im Zuge des verschärften Wettbewerbs von Top Down zu partnerschaftlichen Beziehungen entwickelt.
Neuere Herangehensweisen im Lieferantenmanagement lassen sich auf zwei Entwicklungen innerhalb der Unternehmen zurückführen: Zum einen hat sich die Komplexität zu entwickelnder Systeme bzw. Projekte in den letzten Jahren erhöht. Zum anderen befördert der Trend der Unternehmen, sich auf ihre Kernkompetenzen zu konzentrieren, die Auslagerung von Fertigungsschritten. Das Lieferantenmanagement spielt daher eine immer wichtiger werdende Rolle.
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INV_Productpager_CoE PM_Lieferantenmanagement DE.pdf (175,8 KiB)
„Suche nicht nach Fehlern, suche nach Lösungen.“ – Henry Ford
Können Sie sich vorstellen ein Auto zu fahren, ohne zu wissen, dass die Bremsen nach höchsten Sicherheitsstandards entwickelt wurden? Wie kann ein Medizingerätehersteller dafür Sorge tragen, dass seine Produkte den Patienten zu keinem Zeitpunkt Schaden zufügen? Wie können neue Systeme in einem Flugzeug sicher eingebunden werden ohne die alten Systeme negativ zu beeinflussen?
Heutzutage sind wir in fast jedem Bereich unseres Lebens von komplexen Technologien umgeben und nicht selten sind davon Menschenleben abhängig.
Viele der modernen Technologien wurden entwickelt, um unser Leben einfacher und angenehmer zu gestalten, häufig sogar um unser Leben zu sichern oder zu retten. Mit steigenden Ansprüchen an solche Systeme nimmt auch die Komplexität mit jedem weiteren Entwicklungsschritt zu, was höhere Ausgaben in die Sicherstellung der Funktionalität unvermeidbar macht. Abhilfe schaffen hier Aufklärung, Trainings und der Einsatz effizienter und standardisierter Safety Management Methoden.
Das COE Safety Management hat umfangreiche Erfahrung in verschiedenen Bereichen des Safety Management gesammelt und baut diese kontinuierlich aus.
Unsere Experten aus dem Bereich Functional Safety Management unterstützen ihre Kunden bei der Einführung und der Umsetzung von Projekten aus dem Bereich der Sicherstellung der funktionalen Sicherheit. Hierzu zählt vor allem die generelle Gestaltung und Etablierung von Safety Management Projekten hinsichtlich der einzusetzenden Methoden und Prozesse sowie die Planung und Vorbereitung von Assessments und Audits.
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Die Erstellung und Implementierung von sicherheitsrelevanten Anforderungen ist eine notwendige jedoch auch zeitintensive Aufgabe. Der Einsatz interner Mitarbeiter erfordert umfangreiche Schulungen sowohl auf dem Gebiet des Safety Managements als auch bezüglich der Handhabung eingesetzter Tools.
Die AG System Safety Development unterstützt Sie gerne bei dieser Herausforderung und übernimmt je nach Wunsch einen Teil bzw. die gesamte Spezifikation der sicherheitsrelevanten Anforderungen.
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INV_Productpager_CoE SM_System Safety Development_DE.pdf (366,8 KiB)
Eine unzulängliche Marktforschung kann die Innovationskraft bremsen, wenn die technikgetriebenen Innovationen den falschen Kunden oder Anwendungsgebieten zuordnet werden.
Die Arbeitsgruppe Market Research & Development beobachtet den Safety Markt und identifiziert frühzeitig neue Trends, Methoden und Normen. Eine systematische Erforschung des Marktes zeigt entwicklungswürdige Innovationen auf. Diese neuen Entwicklungen werden unter Beachtung der Synergien und Prämissen den passenden Normen, Industrien und Kunden sowie Anwendungsgebieten zugeordnet.
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Während das Qualitätsmanagement die Güte eines Produktes verbessert und optimiert, ist die Aufgabe des Reliability Managements (RM), diese Güte über einen möglichst langen Zeitraum zu wahren. Es stellt sicher, dass Komponenten, Geräte und Systeme über den gesamten Lebenszyklus unter Berücksichtigung der vorgegebenen Wartungsintervalle, ohne Ausfall funktionieren. Der Lebenszyklus reicht dabei von der Konzeption bis zur Entsorgung. Die Arbeitsgruppe Reliability Management & Engineering (RM&E) unterstützt Projekte mit Hilfe von auf Erfahrungen basierender Methoden und Tools, um potentielle Fehler oder Gefährdungen bereits in der frühen Phase des Lebenszyklus zu identifizieren.
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„Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.“ – Henry Ford
Innovationen sind der Treiber von Wachstum
Das einzigartige Potential von Innovationen ist unumstritten. Innovationen sollen nicht nur zur einer Verbesserung des Leistungsangebotes dienen – sie müssen langfristig auch die Erträge steigern, also rentabel sein. Damit muss auch das Innovationsmanagement auf verwertbare Ergebnisse zielen. Um dies zu erreichen, hat INVENSITY einen spezialisierten Ansatz entwickelt, der systematisches und effizientes Vorgehen im Bereich der Innovation ermöglicht.
Jede Innovation kann nur so gut sein, wie die Idee, die ihr zugrunde liegt. Deshalb ist es wichtiger qualitativ hochwertige Ideen zu erzeugen als einfach nur viele Ideen. Gerade zielgerichtete und systematische Ideenfindungstechniken bieten hier ein großes Potenzial. Sie schränken das riesige Feld der Möglichkeiten soweit ein, dass die beschränkten Ressourcen auf die erfolgsversprechenden Richtungen gelenkt werden. Typische Denkblockaden und ausgetretene Wege werden so umgangen. Der positive Nebeneffekt: Es werden viel weniger Ressourcen für die Ideengenerierung und Auswertung benötigt, da das aufwendige Herausfiltern der wirklich guten Ideen aus einem Berg von Ideenmüll entfällt.
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Kennzahlen ermöglichen eine Aussage, ob sich Innovationsbemühungen positiv ausgewirkt haben. Damit kann man gezielt nur die Bemühungen weiter verfolgen, welche einen tatsächlichen Mehrwert erbracht haben. Gelder werden frei, die für andere Innovationsthemen verwendet werden können.
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INV_Productpager_CoE SI_Innovationskennzahlen DE.pdf (198,8 KiB)
RIMINO – Risikominimales Innovationsmanagement ist eine von INVENSITY entwickelte Methode, um systematisch Innovationsrisiken zu senken.
Während in anderen Bereichen ein systematisches Risikomanagement längst Standard ist, findet sich bislang keines für Innovationen. Dies ist umso erstaunlicher, da ca. 2/3 aller Innovationsprojekte scheitern. Bedenkt man, dass im Schnitt etwa 50% des F&E-Budgets in Innovationen investiert werden, so gehen knapp 1/3 aller F&E-Ausgaben verloren. Wird die Erfolgsquote von Innovationen auch nur geringfügig erhöht, ergibt sich demnach ein großes finanzielles Potenzial.
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Zum Thema Innovation bietet INVENSITY in drei Kernbereichen Dienstleistungen an. Sie orientieren sich an der Fragestellung, mit der Sie sich an uns wenden. Das gesamte Portfolio an Innovationsdienstleistungen ist am Ende dieser Seite dargestellt.
Sie wollen das Wachstum Ihres Unternehmens durch innovative Erweiterungen Ihres Angebotsportfolios steigern?
Lesen Sie mehr über unsere Methode zur systematischen Ideenfindung. Es ist die einzige wirklich systematische Methode zur Ideenfindung, welche reproduzierbar hochwertige Lösungen generiert.
Sie wünschen sich eine Methode, um erfolgsversprechende Innovationsvorhaben zielgerichtet auszuwählen und somit die Effizienz Ihrer Entwicklung zu gewährleisten?
Erfahren Sie, wie sie mittels der INVENSITY-Methodik „Risikominimalen Innovationsmanagement“ die Erfolgsquote von Innovationen steigern können. Ebenso bieten wir einen Ansatz für ein effizientes Innovationsmanagement, das mit wenig Ressourceneinsatz Ergebnisse liefert.
Sie wollen Innovationsentscheidungen an längerfristigen Zielen ausrichten, um strategisch in die Zukunft zu planen?
Kennzahlensysteme und Innovations-Roadmaps bieten Ihnen eine bessere Entscheidungsgrundlage. In unserem Beispiel zu Kennzahlen-Systemen erfahren Sie mehr. Ergänzend lassen sich zukünftige Produktanforderungen bestimmen und als Entscheidungsgrundlage nutzen.
Sie haben eine spezielle Fragestellung, die sich nicht in den drei vorhergehenden Ansätzen findet?
INVENSITY bietet eine Vielzahl an Innovationsdienstleistungen entlang des gesamten Innovationsprozesses an.
Innovationen und funktionale Neuerungen im technischen Bereich werden in der heutigen Zeit vielfach durch reine Software-Lösungen erreicht.
Das CoE Software Engineering stellt Methoden und Tools für die erfolgreiche Durchführung von Software-Entwicklungsprojekten zur Verfügung. Mit Methodenkompetenz, geübtem Umgang mit Architektur- und Entwurfsmustern, entsprechenden Werkzeugen und der Expertise in verschiedenen Programmiersprachen ist es auch für komplexe Aufgabenstellungen möglich, einen Projekterfolg sicherzustellen.
INVENSITY kann das Vorgehen bei der Softwareentwicklung dank unterschiedlichster Expertisen an die Projektumstände anpassen. So sind Entwicklungen nach Standards wie beispielsweise V-Modell XT oder AUTOSAR, aber auch agile Methoden wie Extreme Programming oder SCRUM durchführbar.
Die Expertise der Mitarbeiter zur Planung, Implementierung, Prüfung und Wartung von Software fließt in das CoE und wird durch Schulungen und interne Zielsetzungen stetig erweitert.
Thematisch werden alle relevanten Entwicklungsschritte des Software Engineering betrachtet:
- Anforderungen
- Design
- Architektur
- Testing
- Wartung
Ergänzend werden auch Unterstützungsprozesse wie das Konfigurationsmanagement betrachtet. Aber auch Softwarequalität und Metriken sind wichtige Themen des Software Engineering.
AUTOSAR ist ein Schichtenmodell, das die Software im Wesentlichen in Anwendungssoftware, Laufzeitumgebung und Basissoftware unterteilt. Zwischen der steuergerätespezifischen Basis-Software und der steuergeräteunabhängigen Anwendungs-Software liegt ein virtuelles Funktionsbussystem (VFB). Dieses verbindet alle Softwarekomponenten, auch die, die in unterschiedlichen Steuergeräten sind. So können diese zwischen verschiedenen Steuergeräten verschoben werden, ohne dass Änderungen in den betreffenden Softwarekomponenten selbst vorgenommen werden müssen. Dies kann zur Optimierung von Rechenleistung, Speicherbedarf oder Kommunikationslast nützlich sein.
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Softwaresysteme in der Automotive Branche werden immer komplexer und zeitgleich werden Systemlebenszyklen immer kürzer. Durch den steigenden Druck auf dem Automotive Markt sind sowohl die OEMs als auch die Zulieferer gezwungen, schneller Produkte auf dem Markt einzuführen. Daraus leitet sich ein Trend ab, welcher weg vom klassischen V-Modell hin zur agilen Softwareentwicklung zeigt.
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Die langjährige Praxis der Softwareentwicklung bringt es mit sich, dass Quelltexte oft „historisch gewachsen“ sind. Dies zeigt sich neben strukturellen Schwächen vor allem im Fehlen einer vollständigen Dokumentation von Architektur und Design. Solcher Code wird auch als Legacy Code bezeichnet.
Die Migration auf neue Technologien (z.B. AUTOSAR) oder Anforderungen aus Standards (wie der ISO 26262) führen dazu, dass Architektur Dokumente für diesen Legacy Code benötigt werden.
Das CoE Software Engineering hat diesen Bedarf erkannt und daraus die Methode „Architecture from Legacy Code“ (ArLeCo) abgeleitet.
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Die Vorgehensweise der Continuous Integration (CI) dient der zeit- und kostengerechten Entwicklung komplexer Software in Projektteams unterschiedlicher Größen. Dazu liefert der Continuous Integration Prozess schnelles und automatisiertes Feedback hinsichtlich der Korrektheit einer Anwendung zu jeder Änderung an einer Software.
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INVENSITY verwendet das Staged Continuous Integration (StaCI) Modell, um den Reifegrad einer Continuous Integration (CI) Umsetzung in Unternehmen zu bewerten und die Einführung und Verbesserung von CI zu planen. StaCI umfasst sowohl Tooling- und Automatisierungs-Aspekte als auch Anpassungen der Organisation und Kultur in Teams.
Das Ergebnis sind geringeres Release-Risiko, höhere Effizienz und Verlässlichkeit und dadurch letztendlich gesteigerte Qualität von ausgelieferter Software und Systemen.
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Das Entwickeln von Systemen wird immer komplexer. Um der Komplexität Herr zu werden, werden immer mehr Engineering-Prozesse und -Tools eingesetzt, welche sich schnell zu einer heterogenen Landschaft ausweiten. Daraus entsteht eine unübersichtliche Menge an Tools, Prozessen und Schnittstellen, über die Daten ausgetauscht werden. Die Engineering Tools und die dazugehörige IT werden in Zukunft immer mehr miteinander verschmelzen um effizienter entwickeln zu können.
Das INVENSITY Center of Excellence (CoE) Data Systems bietet Standardlösungen, um den Datenaustausch von einem Tool zum anderen zu ermöglichen. Das CoE sammelt sich alle notwendigen Kompetenzen, um Tools und Applikationen in unterschiedlichen Technologien (Mobile Apps, Office Makros, SharePoints, Webanwendungen und Desktopanwendungen) und Programmiersprachen zu entwickeln.

Entwicklung von webbasierten Anwendungen, zur Prozessunterstützung und für ein aktives Wissensmanagement. Wir stellen u.a. eine komplette Tool-Suite zum Wissensmanagement zur Verfügung, um das Wissen Ihres Unternehmens an alle Mitarbeiter verteilen zu können.
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INV_Productpager_CoE DS_TestReportingTool DE.pdf (837,6 KiB)
Anwendungen für Smartphones können bei der Umsetzung von Projekten oder als Werbeträger angewandt werden. Wir entwickeln diese sowie die Schnittstellen zu anderen System um Ihre Effizienz zu steigern.
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Die agile Methode „Continuous Integration“ wird derzeit in Entwicklungen komplexer Software in Projektteams unterschiedlicher Größe eingesetzt. Dabei wird eine große Anzahl von Skripten und Tools eingesetzt, welche durch das CoE entweder entwickelt werden oder aus dem Portfolio der Tool Competencies Map entnommen werden kann. INVENSITY evaluiert die verwendete Tool-Chain und ergänzt diese um Kundenwünsche. Hier baut INVENSITY sein breites Wissen an Schnittstellen und Entwicklungstools aus.
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Wir nutzen das breite Wissen von INVENSITY im Bereich Tools und Schnittstellen, um kundenspezifische Anwendungen zu entwickeln, welche bei der Umsetzung von Projekten unterstützen.
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Viele Unternehmen setzen mehr und mehr auf SharePoint. INVENSITY ist in der Lage, die Welten IT und Engineering zusammenzubringen und erstellt für Sie SharePoint-Anwendungen oder konzipiert Ihren SharePoint gemäß Ihrer Wünsche.
Durch die Vielzahl an erfolgreich durchgeführten Projekten in unterschiedlichen Branchen hat sich eine breite Expertise im Bereich Engineering-Tools gebildet, die es INVENSITY ermöglicht, ihre Kunden optimal zu beraten. Ziel der Beratung ist es, aus der heterogenen Landschaft ein ideales Toolsetup zu konzipieren und einzuführen.
Eine Basis des Beratungsansatzes ist die „Tool Competencies Map“. Mit dieser lassen sich Standardlösungen effektiv und einfach festhalten und verbreiten. Damit kann INVENSITY seinen Kunden schnell einen Weg aus der heterogenen Toollandschaft aufzeigen.
Das INVENSITY Center of Exellence Cybersecurity and Data Privacy ist der Kompetenzträger für alle Fragen rund um das Thema IT-Sicherheit von eingebetteten System. Dabei steht für uns die Nachhaltigkeit und Nachverfolgbarkeit im Mittelpunkt. Die Systematische Analyse von bestehenden Systemen und der Entwurf von Sicherheitskonzepten sind für uns Ausgangspunkt eines sicheren Systems. Die systematische Identifikation und Bewertung von Risiken dient uns als Grundlage für die Definition geeigneter Maßnahmen. Bei der Umsetzung sicher Systeme stützten wir uns auf die Methoden des Software und Systems Engineering sowie den Methoden der Cybersecurity, wie etwa Secure Coding oder Threat Modelling.
Mittels dieser Methoden verfolgen wir die allgemein anerkannten Ziele der Cybersecurity: Authentication, Authorization, Availability, Confidentiality und Integrity. Darüber hinaus beziehen wir das Ziel „Privacy“ mit ein. Die meisten heute auf dem Markt vorhandenen cyber-physikalischen Systeme erheben oder verarbeiten in der einen oder anderen Weise personenbezogene Daten. Eine Strategie für deren Nutzung und Schutz bereits während der Konzeptphase eines Produkts sowie während dessen Entwicklung mit einzubeziehen ist daher aus unserer Sicht essentiell.
Eingebettete Systeme sind den gleichen Cybersecurity Bedrohungen wie andere IT-Systeme ausgesetzt. Diese einfache Wahrheit wurde lange unterschätzt. Inzwischen ist in vielen Branchen die Erkenntnis gereift, dass die Verwendung von bekannten und weit verbreiteten Technologien Angriffe erleichtert. Einzelne offensichtliche Maßnahmen zu definieren und umzusetzen führt zu einer gefühlten Verbesserung, diese ist allerdings trügerisch. Nur ein systematischer Ansatz kann zu hinreichender Sicherheit der Systeme führen.
Der INVENSITY Cybersecurity Development Process bietet eine standardisierte und anforderungsbasierte Lösung um in systematischer Weise Risiken zu identifizieren und geeignete Maßnahmen zu definieren. Dabei werden ausgehend von der Identifikation der zu schützenden Assets die relevanten Threats und Vulnerabilitites untersucht. Auf dieser Basis werden Incident Scenarios beschrieben und hinsichtlich ihrer Wahrscheinlichkeit und ihrer Auswirkungen bewertet. Die resultierenden Risiken sind Grundlage für die Definition von Maßnahmen zur Reduktion des ermittelten Risikowertes. Eine Umfassende Dokumentation und die Sicherung von ermitteltem Wissen für die Wiederverwendung sind wesentliche Eigenschaften der Software gestützten Umsetzung dieses Prozesses.
Das INVENSITY Security Assessment Tool (ISAT) ist das Ergebnis umfassender Erfahrung in der Durchführung von Security Assessments. Es unterstützt den Workflow des INVENSITY Cybersecurity Development Process und erleichtert dadurch die Einhaltung des Prozesses. Einfache Wiederverwendung, saubere Dokumentation und ein systematisches Normenkonformes Vorgehen waren die Kernanforderungen für die Entwicklung dieser Software. ISAT dient sowohl uns, als auch unseren Kunden für die Durchführung von produktbezogen Security Assessments. Individuelle Anpassbar- und Erweiterbarkeit sind eine weitere Stärke der Software.
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Hacker versuchen jeden möglichen Angirffsvektor zu identifizieren. Dabei sind ihnen keine Grenzen gesetzt. Selbst Systeme die ein kryptographisch sicheres Verfahren nutzen sind nicht zwangsläufig frei von Seitenkanalangriffen. Neben anfälliger Hardware, sind Sicherheitslücken aufgrund von unachtsamer Implementierungen sehr weit verbreitet. Auch können Programme die scheinbar uninteressant für einen Angreifer sind eine Möglichkeit bieten ein System zu infiltrierieren, wenn diese beispielsweise über erhöhte Rechte sowie eine Netzwerkschnittstelle verfügen. Darum ist es wichtig den Aspekt der Sicherheit in die Programmierung einfließen zu lassen, sich an bestimmte Regeln zu halten und das Programm auf Fehler wie Bufferoverflows zu untersuchen.
Ein Threat Model ist eine strukturierte Repräsentation aller Informationen eines Systems, die im Zusammenhang mit der Sicherheit stehen. Durch den Prozess des Threat Modelling werden diese Informationen identifiziert, organisiert und analysiert. Ziel ist es dabei alle Bedrohungen und Schwachstellen eines Systems aufzudecken. Zusätzlich werden Listen priorisierter Verbesserungen der Sicherheit, der Anforderungen, des Designs und/oder der Implementierung erstellt. Den Auswirkungen einer Bedrohung entsprechend werden Gegenmaßnahmen geplant und umgesetzt. Das Threat Model sollte ein Produkt durch seinen gesamten Lebenszyklus begleiten und in den einzelnen Phasen des Zyklus verbessert und präzisiert werden.
Ein Penetration Test dient der Identifizierung aller möglichen Bedrohungen eines Systems. Dazu werden zunächst alle wichtigen Ressourcen, welche Ziel eines Angriffs werden könnten und mögliche Nebeneffekte eines Angriffs festgehalten. Sind die Verteidigungsziele festgelegt so wird bestimmt, auf welche Art und Weise ein Angreifer Zugang zu den zu beschützenden Ressourcen und/oder Kontrolle über das System erlangen kann und wie ein Angreifer unerwünschtes Verhalten des Systems hervorrufen kann. Dazu wird das System analysiert und mögliche Bedrohungen abgeschätzt und kategorisiert. Auf Basis der gefundenen Bedrohungen werden Tests durchgeführt. Bei diesen Tests is es wichtig verschiedene Angreifermodelle zu betrachten, um nicht nur herauszufinden welche Möglichkeiten ein Angreifer hat, sondern auch um bestimmen zu können wie wahrscheinlich ein Angriff ist. Im Zuge dieser Tests können auch neue Bedrohungen die zuvor nicht bedacht wurden identifiziert werden. Nach der Auswertung dieser Daten können Schutzmaßnahmen geplant und umgesetzt werden.
Automobile Systeme werden in immer Stärkerem Maße untereinander und mit der Umwelt vernetzt. Damit wird es nötig, sich in systematischer Art und Weise mit der gesamten Fragestellung der Sicherheit zu beschäftigen, denn Sicherheit von Software kennt zwei Dimensionen. Functional Safety hat den Schutz der Umwelt vor dem Fahrzeug zum Inhalt. Cybersecurity wiederum hat den Schutz des Fahrzeugs vor der Umwelt im Fokus. Bei der Entwicklung moderner Fahrzeuge und deren Software ist die Berücksichtigung der Functional Safety bereits seit langem ein wichtiger Teil der Entwicklung. Spätestens seit der Inkraftsetzung der ISO 26262 („Road vehicles – Functional safety“) im Jahre 2011 findet das Thema verstärkte Beachtung. Das Thema Cybersecurity dagegen wurde in der Automobilbranche bisher stark vernachlässigt, eine einheitliche Vorgehensweise, wie sie etwa die J3061 der SAE beschreibt, ist gerade erst im Entstehen. Wir unterstützten unsere Kunden auf Basis unserer langjährigen Erfahrung in der Umsetzung der ISO 26262 und unseres fundierten Cybersecurity Know Hows bei der Einführung und Umsetzung dieses neuen Standards.
Die Europäische Datenschutz-Grundverordnung (General Data Protection Regulation, GDPR), deren Einhaltung ab 25. Mai 2018 für alle, die persönliche Daten innerhalb der Europäischen Union (EU) erheben oder verarbeiten, verpflichtend ist, verschärft die Anforderungen an den Datenschutz und ist mit hohen Strafen im Falle von Zuwiderhandlung verbunden. Das Thema des Datenschutzes für cyber-physikalische Systeme und die resultierenden Anforderungen an Entwicklung und Betrieb sind jedoch keineswegs neu. Zahlreiche regionale Gesetze und Verordnungen, die dieselben Ziele verfolgen, hatten bereits lange vor Einführung der GDPR Gültigkeit.
Basierend auf unserer umfangreichen und industrieübergreifenden Erfahrung haben wir einen klar strukturierten, auf etablierten und bewährten Prozessmodellen fundierten Ansatz entwickelt, um unsere Kunden dabei zu unterstützen, das Thema des Datenschutzes in ihre Entwicklungsprozesse und Produkte zu integrieren und somit Konformität zu geltenden Datenschutzverordnungen zu gewährleisten. Dieser Ansatz beginnt mit einer klaren Festlegung des Umfangs der Erhebung und Verarbeitung personenbezogener Daten sowie der relevanten Funktionen und Schnittstellen. Basierend darauf werden Gefahren im Zusammenhang mit dem Verlust oder der Kompromittierung personenbezogener Daten analysiert und eine Strategie zur Verhinderung von Datenschutzverstößen sowie zur Befriedigung der Dokumentationsvorschriften entwickelt. Aus dieser Strategie werden anschließend konkrete technische sowie prozessuale Lösungen abgeleitet und Verifikations- und Validierungskriterien für diese festgelegt.
Der gesamte Prozess der wissenschaftlichen Erkenntnisgewinnung wird vom Center of Excellence Analytics & Sensorics abgedeckt. Dabei teilt es sich in die vier Themenfelder Messtechnik & Sensorik, Predictive Maintenance, Modellierung & Simulation und Statistik & Datenanalyse auf. Es lässt sich also chronologisch zwischen der Grundlagenforschung und der Prototypenentwicklung platzieren
Durch fundiertes Wissen im Bereich der Messtechnik und Datenanalyse können wir effiziente und präzise Lösungen für Herausforderungen im Bereich der Statistik, Sensorik und physikalischen Modellierung bereitstellen. Unser multidisziplinarischer Ansatz erlaubt es uns, über den Tellerrand hinauszuschauen und so echten Mehrwert zu generieren.
Die Projektgruppe Modellierung & Simulation beschäftigt sich inhaltlich mit der mathematisch-physikalischen Simulation von Modellen. Der Schwerpunkt liegt auf dem wissenschaftlichen Aspekt, d.h. der Erforschung mathematischer Modelle, die unter anderem Folgendes beinhalten: partielle Differentialgleichungen und gewöhnliche Differentialgleichungen.
In der Zusammenarbeit mit dem Kunden modellieren wir physikalische Systeme und unterstützen unsere Kunden dabei, diese besser zu verstehen. Eine Modellierung eines Systems kann auch helfen, die Prototypenkosten zu reduzieren, Potentiale im Design aufzuzeigen und bei der Fehlersuche unterstützen.
Das Messtechnik-&-Sensorik-Team beschäftigt sich mit der Konzeption von Sensorsystemen und Messverfahren. Dabei dient physikalisches Wissen als Weg, um die Herausforderungen unserer Kunden an die physikalischen Eigenschaften zu lösen und in relevante digitale Daten umzusetzen.
Das Team entwickelt innovative Lösungen für die Optimierung in der Fertigung (Industrie 4.0), smarte Technologien wie Smart-Key oder Smart City sowie Datenkonnektivität, um eine vernetzte Zukunft zu erreichen. Unsere Kunden unterstützen wir bei der Digitalisierung ihrer Sensorsysteme und beim Identifizieren möglicher Fehlerquellen im Messsystem.
Das Ziel des Projektteams Statistik & Datenanalyse ist die Erarbeitung von Wissen und Expertise zu den Themen Statistik, Algorithmik und Datenanalyse. Des Weiteren sollen Best Practices zur Datenvisualisierung erarbeitet werden.
Intern arbeiten wir als Think-Tank für Statistik und Datenanalyse. Unsere Kunden befähigen wir, sich selbst besser zu verstehen, indem wir ihre Daten analysieren und verborgene Informationen extrahieren. Eine tiefgehende Parameteranalyse ermöglicht es uns, Zusammenhänge zu erkennen, die dem Kunden bis dato unbekannt waren.
Die Arbeitsgruppe Predictive Maintenance beschäftigt sich mit der Zustandsüberwachung von Produktionsmaschinen und darauf aufbauend der Vorhersage von Schadensfällen. Hiermit soll die Zuverlässigkeit gesteigert, die Wartungsplanung verbessert und Kosten gespart werden. Außerdem kann durch eine transparente Zustandsüberwachung die Produktion besser gesteuert werden.
Die Aufgabengebiete hierbei umfasst hauptsächlich Datensammlung und -vorverarbeitung, Statistik, maschinelles Lernen und Modellierung, um Anwendungsfälle zu finden und zu validieren. Angrenzend ist jedoch auch die Implementierung der gefundenen Anwendungsfälle in ein Produktivsystem.
Als eine der führenden und unabhängigen Technologieberatungen berät INVENSITY sowohl Käufer- als auch Verkäuferseite bei inländischen sowie grenzüberschreitenden Mergers & Acquisitions Aktivitäten von technologieorientierten Firmen.
Der erfolgreiche INVENSITY Ansatz hierbei ist, dass Beratung für die kommerziellen und technischen Fragestellungen einer Transaktion nur zu Wertschöpfung führen kann, wenn das Geschäftsmodell und die Prozesse sowie der Einfluss von zukünftigen Änderungen in der Industrie vollumfänglich von den Beratern verstanden wird.
INVENSITY verfügt für den Bereich M&A über die folgende Expertise:
- Exzellente Marktkenntnisse in technologiegetriebenen Industrieen (Automobil, Maschinen- und Anlagenbau, Energie, Medizintechnik, ..)
- Starkes Netzwerk in diesen Industrieen, um Branchen-Insiderwissen zu erhalten
- Einfluss von Megatrends (Digitalisierung, Autonomes Fahren, …) auf aktuelle Geschäftsmodelle wird kontinuierlich verfolgt
- Expertenwissen im Bereich Entwicklung und Produktionstechnologien erlauben uns ein Benchmarking mit anderen Technologieunternehmen
- Unabhängige Beratung ohne Interessenskonflikte
Auf dieser Basis und unserem breiten Expertennetzwerk an Experten, kann INVENSITY ein breites Feld von Beratungsdienstleistungen entlang eines Transaktionsprozesses anbieten. Das Angebot startet für die Käufer- und Verkäuferseite bei der Vorbereitung der Transaktion, geht weiter mit der Commercial / Technical Due Diligence und führt bis zur Umsetzung der Strategie nach der Transaktion.
INVENSITY Beratungsangebot für die Unternehmensakquisition (Käuferseite):
- Suche und Identifikation von geeigneten Zielunternehmen
- Commercial Quick Check
- Commercial / Technical Due Diligence
- Erstellung 100-Tage-Plan
- Strategie nach der Transaktion / Post-Merger-Integration (PMI)
INVENSITY Beratungsangebot für den Unternehmensverkauf (Verkäufer-Seite)
- Aufsetzen der Inhalte eines Datenraums und Erstellen von Unternehmenspräsentationen
- Erstellen von Businessplänen einschließlich Darstellung von Wachstumsoptionen, um den Kaufpreis zu optimieren
Unterstützung des Due Diligence Prozesses auf Verkäuferseite durch Aufbereitung und Qualitätssicherung bei der Übergabe von angeforderten Dokumenten an die Käuferseite.

Die Akquisition und der Verkauf eines Unternehmens ist ein sehr komplexer Prozess. Er muss sehr genau von kompetenten Partnern geplant und vorbereitet werden, die das Geschäftsmodell, die Technologie- und Markttrends komplett verstehen. Sowohl die Käufer- als auch Verkäuferseite profitieren von solch einer sorgfältigen Vorbereitung des Transaktionsprozesses. INVENSITY bietet diese Begleitung als kompetenter Partner für technologieorientierte Unternehmenstransaktionen an.
Für die Käuferseite kann INVENSITY schnell „Deal-Breaker“ und wesentliche Risiken identifizieren, bevor Exklusivität gewährt wird. Unsere besondere Kompetenz liegt dabei in Technologie- und Innovationsrisiken.
INVENSITY kann auch bei der Identifizierung von Zielunternehmen unterstützen, wenn M&A als Ergänzung der Firmenwachstumsstrategie in Betracht gezogen wird. INVENSITY durchsiebt den Markt auf der Suche nach geeigneten Zielen, die das Produktportfolio oder die technischen Fähigkeiten erweitern können. Erste Kontakte zu den hochpriorisierten Zielunternehmen können durch das bewährte INVENSITY-Netzwerk im Technologiesektor hergestellt werden.
Für die Verkäuferseite führt die gute Vorbereitung der Verkaufsaktivitäten zu einem höheren Unternehmensverkaufspreis. Erstens kann der Verkäufer sich auf die Verhandlungsführung konzentrieren und gerät nicht unter Druck, sensible Dokumente in der „heißen“ Akquisitionsphase zu erstellen. Zweitens kann eine gute Argumentationskette aufgebaut werden, wie die zukünftigen Cashflow-Planungen und Umsatz-Pipeline mit realistischen Wachstumsoptionen befüllt werden können.
Außerdem erstellt und untersucht INVENSITY die Dokumente für den Datenraum zusammen mit dem Verkäufer. Schwerpunkt liegt dabei in der Konsistenz der verschiedenen Datenquellen und einem logischen wie durchdachten strategischen Ausblick. Zusätzlich durchsucht INVENSITY den Markt nach Möglichkeiten, das Produktportfolio zu erweitern. Dadurch werden auch automatisch die benötigten technologischen Fähigkeiten für die Produkte der Zukunft identifiziert.
Vermeiden sie den ‘blind spot’ klassischer Due Diligence durch technische und innovationsorientierte Due Diligence Services
Klassische Due Diligence hat einen blinden Fleck: Sie bezieht sich fast ausschließlich auf Geschäftszahlen und auch nur auf die Vergangenheit bis Gegenwart. Sie ignoriert die wahren Fähigkeiten einer Firma sowie zukünftige Potenziale. Von daher darf angezweifelt werden, ob das eigentliche Ziel einer Due Diligence – einen realistischen Kaufpreis zu bestimmen – mit einem rückwärtsorientierten und statischen Ansatz erreicht wird.
INVENSITY hilft, eine Firma mit zwei geöffneten Augen zu sehen. Als Technologie- und Innovationsberatung arbeiten wir in den Entwicklungsabteilungen von weltweit führenden Technologiefirmen. Wir verstehen die Technologie hinter den Produkten. Wir entwickeln sie mit. Daher wissen wir auch, wie Produkte erfolgreich entwickelt werden und welche Fähigkeiten dafür notwendig sind. Wir haben zudem einen guten Einblick in die technologischen Märkte und zukünftigen Produkte. Zusammengefasst: INVENSITY hat ein tiefes Verständnis wie Firmen funktionieren und erfolgreich entwickeln.
Wir transferieren dieses Wissen auf die Due Diligence, um einen einzigartigen Service anzubieten, sowohl für Investoren als auch die Verkäuferseite.
Investoren erhalten ein realistisches und ganzheitliches Bild einer Firma. Wir erkennen mit Leichtigkeit, ob Firmenzahlen auf den Verkauf hin „optimiert“ wurden. Doch in Wirklichkeit ist die Firma eine Hülle mit Produkten, die auf veralteter Technologie basieren. Die eingesparten Investitionen schönen die Zahlen. Es ist aber die Fähigkeit verloren gegangen, neue Produkte zu entwickeln. Basierend auf den echten Fähigkeiten analysieren wir für Investoren, ob in einer Firma Innovations- und Erweiterungspotenziale bestehen. Dies hilft, eine realistische Wachstumsprognose zu erstellen, die oft Teil der Kaufpreisverhandlungen sind.
Aus diesen Informationen erstellen wir einen ‚bankable‘ Report. Aus unserer Erfahrung heraus schätzen Banken dieses detaillierte Bild einer Firma, da es ihnen hilft, die eigenen Risiken zu kalkulieren. Dies schlägt sich in guten Konditionen für gehebelte Käufe nieder.
Verkäufer profitieren von unseren Dienstleistungen, indem wir helfen Informationen wie auch zukünftige Gelegenheiten attraktiv darzustellen, um einen guten Verkaufspreis zu erzielen. INVENSITY unterstützt die technologischen Stärken und Fähigkeiten zu vermarkten. Wir unterstützen Sie dabei, eine realistische und glaubwürdige Wachstumsplanung zu erstellen. Diese kann auch neue Produkte und Innovationsgelegenheiten basierend auf Zukunftstrends umfassen. Zudem können wir ihre Firma fit machen – als Vorbereitung auf einen Verkauf.
Die Umsetzung der Ergebnisse der Due Diligence ist Voraussetzung, dass sich eine Transaktion auszahlt. Dazu gehören die Maßnahmen zur Risikominimierung aus dem Red-Flag-Report ebenso wie die Umsetzung der positiven Potentiale in einer Roadmap oder einem 100-Tage-Plan.
INVENSITY beginnt die Aktivitäten nach der Transaktion mit einem zukunftsorientierten Unternehmensleitbild und Strategie. Daraus leitet sich eine Roadmap für Vertrieb und Technologie ab. Im nächsten Schritt werden auf Basis unserer Industrieexpertise die verschiedenen Aktivitäten zu einer Wachstumsstrategie für das Unternehmen verbunden.
INVENSITY ist auch in der Lage ein kleines und flexibles Integration-Management-Office (IMO) aufzusetzen. In diesem arbeitet ein gemeinsames Programmmanagement-Team bestehend aus Beratern von INVENSITY und Mitarbeitern des gekauften oder der verschmolzenen Unternehmen. Sie unterstützen die Planung und Durchführung der festgelegten Aktivitäten.
Academy
Academy
„Es kann mich niemand daran hindern, klüger zu werden.“
– Konrad Adenauer
Technologie und Innovation leben von der Expertise der Menschen, die jeden Tag daran arbeiten. Der kontinuierliche Wissenszuwachs und die nachhaltige Weiterbildung bei unseren Mitarbeitern sind die Basis unseres Geschäftserfolgs. Die INVENSITY Academy bietet dafür ein umfangreiches Programm an Schulungen und Workshops.
Innovation
Innovation
„Den Fortschritt verdanken wir Menschen, die entweder gefragt haben: Warum, oder: Warum nicht?“ – Robert Lembke
Um neues Wissen zu vermitteln, muss man Ideen schaffen und der Kreativität Freiräume bieten. Hierzu wurde unser Technology Hub gegründet, um die Gelegenheit zu nutzen, ungewöhnliche Dinge auch einmal auszuprobieren oder mit neuen Ansichten nochmals von vorne zu beginnen.
INVENSITY beschäftigt sich selbstständig mit der Entwicklung von praxisnahen Innovationen. Im INVENSITY Technology Hub wird – zum Teil in Kooperation mit Hochschulen, Instituten und Verbänden – an Innovationsprojekten, -themen und produkten gearbeitet, die den technologischen Fortschritt unterstützen. INVENSITY systematisiert das in Projekten generierte Wissen durch ein internes Wissensmanagement. Neu gewonnenes Wissen und Kompetenzen können dann, dank der branchenübergreifenden Aufstellung von INVENSITY, Unternehmen aus unterschiedlichen Industriezweigen in unseren Kundenprojekten zur Verfügung gestellt werden.
Der Begriff „Augmented Reality“ (deutsch: erweiterte Realität, kurz AR) beschreibt eine Mensch-Maschine-Technologie, bei der virtuelle Objekte (d.h. computergenerierte 3D-Modelle von Objekten) eine reale Umgebung überlagern. Dabei wird die reale Welt über eine Videokamera aufgenommen und dieses Bild für den Betrachter an einem Bildschirm oder mobilen Display mit der Überblendung der Computermodelle an definierten Positionen des Umgebungsbildes in Echtzeit sichtbar. Die Positionen, an welchen die Computermodelle eingeblendet werden sollen, werden im einfachsten Fall durch sogenannte „Marker“ vorgegeben. Jeder Marker ist dabei eindeutig einem Modell zugeordnet und verfügt über ein bestimmtes Muster, welches häufig sehr einfach und kontrastreich ist und in der realen Welt gar nicht bzw. eher sehr selten auftaucht. Viele Marker lassen sich mit herkömmlichen Druckern ausdrucken. Um nun die Position festzulegen, an der ein virtuelles Modell in das Bild eingeblendet werden soll, legt man den Marker an der gewünschten Stelle in der realen Welt ab. Das Erkennen und Zuordnen des Markers bezeichnet man als „Tracking“.
Die virtuellen Modelle ergänzen bzw. erweitern also das reale Abbild der Umwelt und liefern so dem Beobachter einen Mehrwert an Information. Zusammengefasst strebt man bei Augmented Reality-Anwendungen danach, die Realität zu ergänzen und den Beobachter mit zusätzlichen Informationen zu einer bestimmten Position in der realen Umgebung zu versorgen.
Im Gegensatz dazu steht der Begriff der virtuellen Realität, der „Virtual Reality“. Bei Virtual Reality-Anwendungen zielt man darauf ab, den Beobachter in eine gänzlich virtuelle Welt zu versetzen. Das heißt, während der Anwender bei Augmented Reality die reale Welt mit teilweise virtuellen Objekten sieht, befindet er sich bei der Virtual Reality in einer komplett computergenerierten, virtuellen Umgebung, mit der er interagieren kann.
Im Rahmen eines INVENSITY-Innovationsprojektes wurden neue Anwendungsfelder für Augmented Reality ergründet, diskutiert und bewertet. Dabei kamen unterschiedliche Kreativitätstechniken zum Einsatz. Die am besten bewerteten Ideen werden in einer Machbarkeitsstudie untersucht, die Potential und Risiken aufdeckt, um fundierte Entscheidungen über den Start einer weiterführenden Phase des Innovationsprozesses zu treffen.
Durch stetige Zunahme an Software betriebenen medizintechnischen Geräten, steigt auch die Anzahl an Software bedingten Fehlermeldungen drastisch an (BfArM 2007). Daher folgt die Notwendigkeit, die Software von Anfang an sicher und fehlerfrei zu entwickeln und Gefahren und Risiken zu berücksichtigen.
Eine strukturierte und nachvollziehbare Entwicklung ist essentiell, da bei softwarebasierten Medizinprodukten schon die kleinsten Fehler fatale Folgen haben können, es keine Sicherheitsvorschriften für die Softwareentwicklung gibt und die Software dieser Geräte ein sehr komplexes System ist. Der Assurance Case wird dazu genutzt, diese komplexen Systeme zu unterteilen und somit behandelbar zu machen.
Der Assurance Case ist eine dokumentierte Beweisführungsmethode, die durch ein überzeugendes und gültiges Argument sicherstellt, dass die aus einer spezifischen Ansammlung an kritischen Fällen über die Systembedingungen erfüllt und die Erfüllung bewiesen sind. Die strukturierte Argumentation und Beweisführung hilft dabei, den übergeordneten Fall, z.B.: „Das Gerät ist sicher“, als zuverlässig und richtig zu bezeichnen. Dieses Beispiel, bei dem die Sicherheit als oberster Claim steht, wird auch als Safety Case bezeichnet.
Seine ursprüngliche Anwendung findet der Assurance Case in der Nukleartechnik, Raumfahrt und Defense-Industrie, wobei er dort hauptsächlich als Safety Case angewendet wird.
Der Assurance Case gliedert sich somit in drei Ebenen und wird mit den folgenden Symbolen veranschaulicht:

Claims
Die Fälle müssen in einem spezifischen Kontext stehen, dieser kann sich auf ihre Umgebung, Anwendung, Verhalten oder Gefahren beziehen. Der Fall „Ist das Gerät sicher?“ steht dabei auf oberster Ebene. Subclaims können einzelne Claims weiter untergliedern und müssen ebenfalls argumentiert und bewiesen werden.
Arguments
Die Argumente sind die Verknüpfung der Beweise zu den Fällen. Es gibt drei Arten von Argumenten:
- Deterministische: Definierte Regeln die zu einer Wahr/Falsch Aussage führen (z.B. formaler Beweis, vollständiger Test)
- Probabilistisch: Quantitativ statische Berechnung um einen Grenzwert festzulegen (Zuverlässigkeitstests, mittlere Betriebsdauer bis zum Ausfall …).
- Qualitativ: Einhaltung von Regeln, die Bezug zu gewünschten Eigenschaften haben (z.B. Standards, Prozess, Richtlinien…).
Beweis
Der Beweis setzt sich aus mehreren Teilen zusammen,die alle erfüllt werden müssen. Dazu gehört die Einhaltung von Prozessschritten, systematisches Testen, Produkt-Review und Produktanalyse.
Dargestellt wird der Assurance Case als Diagramm mit verschiedenen Symbolen. Wie oben beschrieben, ist jedes Symbol einer Ebene zugeteilt. Man nennt diese graphische Darstellungsform Goal Structuring Notation (GSN) (T. Kelly, 1998), wobei hier „Goal“ für den Ausdruck „Claim“ verwendet wird.
In seiner einfachsten Ausführung besteht er aus den drei genannten Ebenen:

Der Vorteil gegenüber anderen Vorgehensmodellen liegt in der Nachvollziehbarkeit durch die graphische Darstellung. Diese Darstellungsform lässt sich auf das Prinzip der Modellierungssprachen von UML (Unified Modeling Language) bzw. SysML (System Modeling Language) zurückführen, die für die Softwareentwicklung eingeführt wurden. Die UML ist eine standardisierte graphische Modellierungssprache, mit deren Hilfe sich Konstruktionen und Spezifikationen von Software-Teilen aber auch anderen Systemen darstellen lassen. Dabei werden auch Notationen (vereinbarte Symbole für Sprachelemente) verwendet. Eine Weiterentwicklung für allgemeinere Systeme über Software hinaus ist SysML, diese unterscheidet sich von der UML durch eine höhere Flexibilität und ist vielfältiger in ihrer Darstellungsform. Sie lässt sich für die Analyse, Spezifikation, Verifikation und Validierung von einer Reihe von Systemen verwenden.
In der nächsten Abbildung ist ein exemplarisches Beispiel für den Aufbau eines Assurance Cases dargestellt:

Anwendung in der Medizintechnik
In der Medizintechnik wurde der Assurance Case am Beispiel der Infusionspumpe durchgeführt und ist das beschriebene Pilot-Projekt für die Anwendung im Bereich der Medizintechnik (s. Abbildung 3). Infusionspumpen haben sehr hohe Sicherheitsanforderungen, da sie der Risiko-Klasse II und III, je nach Anwendung, angehören. Zudem kam es zwischen Januar 2005 und Dezember 2009 zu über 56.000 Medizinprodukt-Berichten bezüglich Infusionspumpen, allein in den USA, wobei ca. 1% Todesfolgen hatten (FDA, 2010). Aufgrund dieser erschreckend hohen Fehlerrate hat die FDA den Assurance Case als Vorgehensweise gewählt, um eine größere Sicherheit und Risikominimierung zu erreichen.
Im Bericht der FDA (Food and drug administration) “510(k) Working Group- Preliminary Report and Recommendations” von August 2010 wird empfohlen, Assurance Cases für die Premarket notification (510(k)) Zulassung durch die FDA Untereinheit CDRH (Center for Devices and Radiological Health) anzuwenden. Die 510(k) ist eine Zulassungsbestimmung für Klasse II Produkte, die vor Markteinführung einer Premarket Prüfung unterzogen werden. Durch die Anwendung des Assurance Cases verspricht sich das CDRH eine bessere Nachvollziehbarkeit der Entwicklung und Sicherheitsprüfungen, wodurch eine schnellere Zulassung möglich wird. Im Fall der Infusionspumpen der Klasse II wurden für den Assurance Case bzw. Safety Case die möglichen Risiken und Gefahren sowie die Sicherheitsmaßnahmen ausführlich beschrieben und dargestellt. Allerdings muss das CDRH für andere Produkte erst einmal die Richtlinien und Bedingungen festlegen, wie ein Assurance Case entwickelt werden soll, um eine gute Vergleichbarkeit und vereinfachte Handhabung zu gewährleisten. Diese Richtlinien sollten außerdem beinhalten, dass alle Medizinprodukte, deren Zulassung beantragt wird, eine ausführliche Produktbeschreibung und beabsichtigte Benutzerinformationen als detaillierter Bericht in einem Abschnitt des 510(k) beschrieben werden. Außerdem wird verlangt, dass jede Modifikation seit der Erstzulassung erneut beschrieben wird. Das CDRH muss zusätzlich seine Reviewer und Manager für die Evaluierung von Assurance Cases schulen.
Hier zeigen sich bereits die Herausforderungen des Assurance Cases. Da es sich um sehr komplexe Systeme handelt und die Beweisführung daher aufwendig ist, lässt sich der Assurance Case schwer verallgemeinern und wiederbenutzen. Seine Erstellung und Handhabung ist zudem arbeitsintensiv und zeitaufwändig, allerdings ist die Sicherheit und Fehlervermeidung auch eine der größten Herausforderungen und sollte daher auch höchste Priorität haben, denn die Kosten für Rückrufaktionen sind nicht nur kostenintensiv, sondern auch imageschädigend.
Der Assurance Case ist ein effizientes Vorgehensmodell, das künftig die Zulassung beschleunigen kann und gleichzeitig höchste Sicherheitsstandards berücksichtigt.
INVENSITY unterstützt und berät Sie gerne bei der Einführung und Umsetzung des Assurance Cases für Ihre Medizinprodukte und beim Thema Funktionale Sicherheit.
Beispiel eines Assurance Case
Die Behauptung, die den Fall auf oberster Ebene beschreibt, ist die Annahme der Sicherheit der GIP für den Patienten (C1). Die Strategie, die sich basierend auf dieser Aussage ergibt, könnte sein, alle möglichen Risiken und Gefahren zu argumentieren (S1). Diese Strategie kann vor dem Hintergrund verschiedener Kontexte betrachtet werden, wie beispielsweise Gefahren durch Anwenderfehler in der Programmierung (Ct1, Ct4) oder Applikation (Ct2, Ct3). Aus diesen verschiedenen Ausgangsbehauptungen ergeben sich immer spezifischere Fälle (C18-21), die jeweils wieder unter verschiedenen Kontexten betrachtet werden können.

Auf zweiter Ebene werden bei GIP folgende Kategorien betrachtet: betriebsbedingte Gefahren, Umweltgefahren, elektrische Gefahren, Hardware-Gefahren, mechanische Gefahren, biologische und chemische Gefahren sowie Gefahren durch Benutzer-Schnittstellen. Aus diesen Kategorien ergeben sich immer spezifischere Fälle. Letztlich müssen alle Fälle durch Beweise belegt werden (E1-14). Die Beweise können dabei auf verschiedene Arten erbracht werden. Es kann sich beispielsweise um Anwendertests handeln (E14), ein mögliches Verhalten bei Eintritt einer kritischen Situation beschreiben (E13) oder aber auch auf die Dokumentation beziehen (E3).
Unser tägliches Leben wird begleitet von Daten, die wir mit unserer Umgebung austauschen. Ein Teil dieser Daten sind privater Natur mit entsprechendem Recht auf Datenschutz. Der übrige Teil ist die unendliche Vielfalt der Public Data. In der Vergangenheit waren diese nicht zentral verfügbar und somit nur eingeschränkt nutzbar. Heute hilft der OPEN DATA Trend, diese Daten zur freien Verfügung zu haben. OPEN DATA ist ein vielversprechender Impuls für die Entwicklung innovativer Dienste und Produkte.
Die ersten Erhebungen öffentlicher Daten stammen von staatlichen Institutionen. Sie sammeln Informationen von Bürgern, Firmen und Ämtern.
Beispiele hierfür sind:
- Amtliche Statistiken
- Publikationen (Open Access)
- Kulturelle Sammlungen, Bibliotheken, Archivbestände
- Allgemeine Gesundheitsinformationen
- Geodaten (Karten sowie geobasierte Fachdaten)
- Wetterdaten und sonstiges Umweltdaten
- Fahrplan- und Verkehrsdaten
- Gesetze und Verordnungen
„Europe’s public administrations are sitting on a „goldmine of unrealized economic potential“ in the form of data“
-European Commission
Mit der Erweiterung von IT-Kapazitäten der Ämter hat sich die Verfügbarkeit dieser Informationen erhöht. Bis jetzt waren diese Daten auf „pay-to-use“ Basis erhältlich oder wurden größtenteils intern genutzt. In den letzten Jahren haben die Regierungen erkannt, dass sie auf einer Goldgrube in Form von Daten sitzen. Aber sie haben auch bemerkt, dass ihnen die Zeit, das Geld oder Kenntnisse fehlen um diese Daten richtig auszuwerten. Als Folge und auch um die Transparenz des Staates und die Teilnahme von Bürgern zu fördern, haben politische Entscheidungsträger 2008 die OPEN DATA Initiative ins Leben gerufen und in ihre politischen Programme aufgenommen. Die Daten werden schrittweise in Abstimmung mit dem Datenschutzrecht in bestimmten Formaten und mit „free-to-use“ Lizenzen publiziert und in einem maschinenlesbaren Format freigegeben.
Per Definition ist OPEN DATA frei verfügbar, von jedermann nutzbar, wiederverwendbar und weiter verteilbar.
Die Veröffentlichung als OPEN DATA bringt viele Vorteile:
- Erstens ist OPEN DATA ein aussichtsreiches Mittel, um Transparenz und das Bürgerverständnis für öffentliche Administrationsprozesse zu fördern. Gleichzeitig erfüllt es das Verlangen der Bevölkerung nach transparenten Regierungen und fördert die Bürgerbeteiligung.
- Zweitens ist OPEN DATA ein vielversprechender Impuls, um die Entwicklung von innovativen Dienstleistungen und Produkten voranzutreiben. Diese Anwendungen verbessern nicht nur die Lebensqualität, sondern stärken auch die Wirtschaftskraft und Wettbewerbsfähigkeit von lokalen innovativen Firmen und Branchen.
Einige Staaten sind Vorreiter in Bezug auf OPEN DATA geworden. So sind www.data.dov (USA) und www.data.gouv.uk (UK) zwei Portale, die gute Beispiele und Referenzen für OPEN DATA geben.
Die Europäische Kommission hat im Dezember 2011 ihre OPEN-DATA-Strategie publiziert. Ihre Einschätzung ist, dass diese Strategie zu einem jährlichen Anstieg des BIP um 40 Milliarden € führen kann. OPEN DATA steht auch auf der Agenda der deutschen Regierung – und dies bereits seit 2010!
„Open public data benefits everybody – and more and more public authorities across Europe are recognizing this and opening up. […] I am delighted that Germany is joining the movement towards open government data“
-Neelie Kroes, European Commission Vice-President for the Digital Agenda
In Deutschland gibt es eine Reihe von Städten mit einem OPEN DATA Portal (etwa Berlin und München) und bereits einige Portale von Abteilungen der Behörden. Beispiele sind der Datenkatalog des Statistischen Bundesamtes oder der Datenkatalog des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Diese Portale sind alle in der Entwicklungsphase, jedoch sollen Wettbewerbe im Rahmen von europäischen Projekten die Ideenfindung bezüglich dieser Portale weiterentwickeln.
INVENSITY führt, vertreten durch das Innovation Center (IIC) und das Center of Excellence CoE Systematic Innovation, Innovationsworkshops und Forschungsarbeiten durch, um diesen OPEN DATA Trend zu fördern.
Zusammenfassend: OPEN DATA haben in Gegensatz zu anderen Daten den Vorteil, dass es sich um die Nutzung von vorhandenen und freien Daten handelt. Es ist ein Mittel der Innovation, das INVENSITY als strategisch identifiziert hat: OPEN DATA ist eine Philosophie und Praxis, die unsere Kollaboration mit der Regierung und unsere Interaktion mit unserer Umgebung ändern wird.
In Zeiten knapper Ressourcen und immer strengerer Emissionsauflagen ist jeder Beitrag zur Kraftstoffreduktion von Verkehrsmitteln notwendig und willkommen. Viele Hersteller von Fahrzeugen, Flugzeugen oder Schiffen arbeiten an Konzepten zur photovoltaischen Nutzung der Sonnenenergie. Hinzu kommt, insbesondere im Bereich von Pkw und Nfz, ein klarer Trend zum elektrifizierten Antriebsstrang in Form von Batterieelektrischen Fahrzeugen (BEV) oder Hybridfahrzeugen (HEV). Durch Photovoltaik-Systeme lässt sich diese Energie zum Teil in elektrischen Strom wandeln und für die Versorgung von elektrischen Verbrauchern nutzen.
Sonne liefert Energie
Das Bordnetz moderner, komfortabler Fahrzeuge trägt inzwischen erheblich zum Kraftstoffverbrauch und damit zum CO2 – Ausstoß bei. Zur Entlastung von Generatoren ist die Gewinnung von Solarstrom mittels Photovoltaik Systemen direkt in Transportmitteln eine Lösung, die technisch möglich, (firmen-)politisch gewollt und in einer Vielzahl von Anwendungsfällen ökonomisch sinnvoll ist. Im Grunde arbeiten alle Transportmittel-Hersteller an entsprechenden Lösungen.
Anforderungen sind entscheidend
Die Anforderungen für den Serieneinsatz entscheiden über Machbarkeit und Preis. Sie bestimmen also in hohem Maß die Marktchancen solcher mobiler PV-Systeme. Die Studie „Solar in Motion“ zeigt erstmalig umfassend auf, welche Anforderungen an diese Systeme beim Einsatz zu Land, zu Luft und auf dem Wasser gestellt werden müssen. Die Anforderungen werden in den Kategorien Formgestaltung/Design, Systemumgebung, mechanische Anforderungen, Qualität/Performance, Umwelt, Kosten/Amortisation miteinander verglichen, das Potential eines Produktes „PV-System für Transportmittel“ aufgezeigt und über die Einsatzfelder hinweg analysiert.
Marktchancen sind vorhanden
Einige Transportmittel sind für den Einsatz von PV-Systemen geeigneter als andere. Die Studie zeigt die Übereinstimmungen und Unterschiede zwischen den Einsatzfeldern Land, Luft und Wasser auf und berechnet Marktpotentiale. Sie gibt nach den einzelnen Transportmittel-Klassen strukturiert eine Einschätzung für einen Einstieg in diesen zukunftsträchtigen Markt, der mit der voranschreitenden Elektrifizierung des Antriebsstrangs weiter an Bedeutung gewinnen wird.
Inhalt der Studie
1. Management Summary
2. Gliederung der Studie
3. Mobilität und CO2 – die Chance zur Realisierung von PV-Systemen auf Transportmitteln
4. Ausgangssituation
5. Rahmenbedingungen der Studie
6. Anforderungen an PV-Systeme auf Transportmitteln
7. Marktpotential
8. Fazit und Ausblick
9. Quellen
Mehr Informationen aus der Studie und über Bezugsmöglichkeiten finden Sie im Bereich Public Relations
„Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.“ – Henry Ford
Consultants von INVENSITY sind ausgezeichnet ausgebildete, engagierte und kreative Ingenieure und Naturwissenschaftler. Aus der Kombination ihrer Kreativität mit der Erfahrung aus unterschiedlichen Branchen entstehen Ideen, die vom INVENSITY Technology Hub aufgenommen und weiterentwickelt werden. Diese Ideen sind die wichtigste Quelle für INVENSITY Innovationsprojekte. Durch einen großen Spiel- und Freiraum werden auch verrückte und außergewöhnliche Ideen verfolgt. Natürlich orientieren wir uns auch an den Wünschen unserer Kunden, den Forschungsgebieten und Ergebnissen von Hochschulinstituten sowie den aktuellen Innovationen anderer Unternehmen.
Der Erfolg von Innovationsprojekten ist nicht nur von einem systematischen Management, sondern auch von einer effizienten Durchführung abhängig. Dabei nimmt die Recherche und Beurteilung der Markttauglichkeit des Projektes eine entscheidende Rolle ein. Daraus leiten sich die Innovationsstärke und das Marktpotential einer Innovation ab. Dies ist der entscheidende Schritt von der Idee zur Innovation. Die Bearbeitung der Projekte erfolgt von Mitgliedern des INVENSITY Technology Hubs, die fachliche Unterstützung von Kolleginnen und Kollegen der angrenzenden Ressorts und externen Kooperationspartnern erhalten. Eine Abschlussbeurteilung samt Dokumentation und Berichten sorgt dafür, dass INVENSITY aus jedem Innovationsprojekt lernt und das eigene Innovationsmanagement verbessert.
Die Ergebnisse der Arbeit desTechnology Hubs werden in Innovation-Reports zusammengestellt. Diese werden sowohl INVENSITY-intern als auch Kunden und Partnern präsentiert. Letztere lassen die Resultate dann in konkrete Produkte oder Prozesse einfließen. Zudem informieren wir regelmäßig über die aktuellen Projekte des Technology Hubs in Presseinformationen, im INVENSITY-Newsletter und auf Kongressen.
Das Projekt „Elektrischer Kinderwagen – ELKIWA“ ist das erste interne Hardware-Innovationsprojekt von INVENSITY.
Ziel des Projektes ist ein Kinderwagen, ausgestattet mit einem elektrischen Antrieb, der dem Benutzer einen deutlichen Komfortgewinn gegenüber einem herkömmlichen Kinderwagen bietet. Durch Sensoren und eine intelligente Regelung wird der ELKIWA zu einem Produkt, das seinem Benutzer Spaß macht, intuitiv zu bedienen ist und durch seine vielfältigen Funktionen verblüfft.
Der effiziente Umgang mit allen zur Verfügung stehenden Ressourcen, wie z.B. die Nutzung der potentiellen Energie beim Bergabschieben, unterstreicht das innovative Konzept auf höchstem technologischem Niveau.
Dabei ist das fertige Produkt nicht das alleinige Ziel des Projektes. Vielmehr dient der ELKIWA auch als Spielwiese für neue sowie erfahrene Consultants, um ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen. Der ELKIWA bietet dadurch die Möglichkeit, auch ausgefallene Ideen zu realisieren. Innovative Ideen im Projekt ELKIWA umzusetzen, erfordert nicht zuletzt professionelles Anforderungsmanagement, ein überzeugendes Safety-Konzept sowie ein gut organisiertes Projektmanagement. Fähigkeiten, die unsere Kunden täglich von uns erwarten, werden so durch interne Innovationsprojekte wie das des ELKIWA trainiert und weiter ausgebaut.
Phantasie, Engagement und der Wille, auch außergewöhnliche Ideen umzusetzen, führen zum Erfolg beim ELKIWA, genau wie bei allen anderen Innovations made by Talents.
Alle großen Autohersteller versuchen mit neuen Technologien, wie zum Beispiel der Verbesserung der Aerodynamik oder der Entwicklung der Hybridmotoren, den Verbrauch von Automobilen zu senken. Der Ansatz des ökonomisch effizienten Schaltens von Getriebegängen kann nicht nur erheblich die Kraftstoffkosten senken, sondern kommt auch der Umwelt entgegen. Denn ein geringerer Kraftstoffverbrauch bedeutet auch einen geringeren Ausstoß von Verbrennungsgasen. Mit der Gangwahlanzeige würde dem Fahrer der Zeitpunkt zum Schalten des Ganges, bei dem er energiesparender fährt, angezeigt. Dabei spielen die Charakteristik des Verbrennungsmotors und die Drehzahl des Motors eine entscheidende Rolle. Leider haben die meisten im Betrieb befindlichen Fahrzeuge diese Hilfe nicht eingebaut.
Während einer Abschlussarbeit bei INVENSITY entstand eine Gangwahlanzeige-App für das iPhone, die dem Fahrer visuell und akustisch den richtigen Zeitpunkt zum Schalten eines anderen Ganges empfiehlt. Zur Berechnung des richtigen Ganges fließt neben der Geschwindigkeit, die per GPS ermittelt wird, auch die Drehzahl, welche über die Anzahl der Gänge des Fahrzeugs ermittelt wird. Die Applikation ist dadurch unabhängig von einem mobilen Dienst; ein Mobilfunknetz muss somit nicht zur Verfügung stehen. Für die akustische Ausgabe in der App stehen insgesamt vier Sprachen zur Verfügung. Weiterhin kann die Farbgebung der Gangwahlanzeige, der Ruhemodus und die Einheit der Geschwindigkeit geändert werden. Ein Demo-Modus bietet die Möglichkeit, die App auch ohne ein Fahrzeug zu testen.

Bei der Überlegung zum Umstieg auf ein Elektroauto stellt sich der Interessent die Frage der Alltagstauglichkeit. Eine Probefahrt kann jedoch die Unsicherheit nur zum Teil nehmen. Dabei könnte ein Simulator, der ein Elektrofahrzeug während den Fahrten mit einem Auto mit Verbrennungsmotor nachbildet, eine Abhilfe bei dieser Unsicherheit bieten. Eine Lösung mit einem Smartphone und einer dazugehörigen Applikation wäre naheliegend, da es mittels seines integrierten Beschleunigungssensors und der GPS-Grunddaten die Alltagsfahrten aufnehmen kann. Mit diesen Daten wird in die Applikation ein Modell eines Elektrofahrzeuges integriert. Auf diese Art und Weise kann sich der Nutzer das Verhalten des Elektrofahrzeuges (Verbrauch, Betriebskosten, mögliche Beschleunigung, Reichweite) ausgeben lassen. Unterschiedliche Modelle von Elektrofahrzeugen können genutzt und dadurch verglichen werden. Die entstehenden Daten der Nutzer können von den Herstellern der Elektrofahrzeuge und der Infrastrukturen zur Optimierung genutzt werden. So kann festgestellt werden, ob an dem Ort, an dem ein Nachladen oder ein Batteriewechsel notwendig wäre, auch eine entsprechende Ladestation bzw. Tankstelle vorhanden ist. Die Entscheidungsgrundlage wird durch so einen Simulator enorm vergrößert.
Das angestrebte Projekt hatte folgende Ziele verfolgt:
- Erleichterung der Kaufentscheidung für Elektrofahrzeuge
- Lieferung von objektiven Informationen direkt an den Verbraucher
- Steigerung der Akzeptanz der Elektromobilität bei Verbrauchern
Als ein Innovationsprojekt bei INVENSITY entstand zuerst ein Modell zur Simulation eines Elektrofahrzeugs. Im nächsten Schritt wurde durch die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der TU Darmstadt, im Rahmen eines IT-Praktikums, die iPhone App „eMobil Simulator“ erstellt. Durch zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten zum Fahrzeug, GPS-Daten, Beschleunigungssensor des iPhones und den Höhendaten kann ein Elektrofahrzeug sehr genau nachgebildet werden. Weiterhin können verschiedene Darstellungsoptionen, der Strompreis und das Verhalten der App verändert werden.
Als nächstes werden reale Fahrzeugdaten in die Applikation integriert und es wird angestrebt, den eMobil Simulator im Apple App-Store zu veröffentlichen.
Unsere Kunden und wir stehen vor der gleichen Herausforderung: Wie kann Wissen so verwaltet werden, dass Kernkompetenzen nicht verloren gehen? Wie können neue Mitarbeiter schnell notwendige Kompetenzen und Fähigkeiten erlangen? Wie kann Wissen zur Verfolgung von strategischen Zielen aufgebaut werden? Wie kann dies alles unter optimalem Ressourceneinsatz realisiert werden?
Zusammenfassung
Hivescout ist ein webbasiertes Wissensmanagement- und Informationssystem, welches den INVENSITY Consultants bei ihrer täglichen Arbeit zur Seite steht. Durch die Verknüpfung von Web 2.0 Technologien und semantischen Verlinkungen erhalten Consultants in gezielter und strukturierter Form Informationen, Wissen und Fähigkeiten, um die Projekte ihrer Kunden effizient und zielorientiert abzuschließen. Hivescout ist in die INVENSITY Prozesse eingebunden und unterstützt das Management bei der Koordination der Projekte und dem Bearbeiten von Kundenanfragen. Eine Testversion des Wissensmanagement-Systems Hivescout können Sie unter der folgenden Email-Adresse beantragen: mail@invensity.com.
Hintergrund
„Knowledge management is defined as the process of continously creating new knowledge, disseminating it widely through the organization, and embodying it quickly in new products/services, technologies and systems” – (Nonaka und Takeuchi)
INVENSITY erarbeitet für die Herausforderungen seiner Kunden hochwertige Lösungen – doch wie entstehen diese Lösungen? Das Unternehmen INVENSITY beschäftigt Experten, welche auf verschiedenen Gebieten herausragende Expertise vorweisen können. Damit jeder Consultant von diesem Wissen profitieren kann, stellt INVENSITY mit dem System Hivescout seinen Consultants ein Werkzeug zur Verfügung, welches das Expertenwissen des Einzelnen in strukturierter Form zur Verfügung stellt.
Hivescout ist als webbasiertes Wissensmanagement-System entwickelt worden und setzt dabei auf die modernen und innovativen Technologien des Web 2.0. Das Wissen, welches als eine Vielzahl von Wissensobjekten in Hivescout abgespeichert ist, ist semantisch untereinander verbunden. Somit hat jedes Wissensobjekt einen Bezug zu seinem Vorgänger, was es unseren Consultants ermöglicht, „über den Tellerrand hinaus“ innovative Lösungen zu gestalten und so den Kunden einen Mehrwert zu liefern. Mitarbeiter von INVENSITY sind jederzeit in der Lage mit ihrem iPhone, ihrem Notebook oder einem beliebigen Rechner dieses Wissen im Internet abzurufen und zu nutzen.
Das Prinzip hinter Hivescout orientiert sich an dem klassischen Wissensmanagement-Modell „SECI“ (Abbildung 2) von Nonaka und Takeuchi. Dabei wird eine fortlaufende Transformation von implizitem Wissen eines jeden Mitarbeiters von INVENSITY durch die Veröffentlichung in Hivescout zu explizitem Wissen. Durch die Kombination von verschiedenem expliziten Wissen und dessen Internalisierung wird aus dem expliziten Wissen wiederum implizites Wissen. Somit wird das Wissen innerhalb von INVENSITY spiralförmig von jedem Mitarbeiter auf eine Gruppe von Mitarbeitern übertragen und erweitert. Dieser Prozess unterstützt die Consultants, bildet sie kontinuierlich fort und erleichtert den Projektalltag erheblich.
Was bietet Hivescout den INVENSITY Consultants?
Das Wissen ist in Form von Wissensobjekten in Hivescout hinterlegt. Diese Wissensobjekte können miteinander semantisch verbunden werden. So sind zum Beispiel Beziehungen von einem Wissensobjekt zu einem anderen Wissensobjekt darstellbar. Nehmen wir als Beispiel das Wissensobjekt Mitarbeiter. Dieses Wissensobjekt ist mit einem anderen Mitarbeiter verbunden – doch was sagt diese Verbindung aus? Zunächst nicht viel, denn ohne Kontext ist die Verbindung nicht eindeutig. Doch durch die in Hivescout integrierten semantischen Verbindungen lässt sich die Beziehung der beiden Mitarbeiter zueinander darstellen und ergibt so ein Mehrwert für die Consultants. Ein Mitarbeiter kann zum Beispiel der Mentor oder Mentee eines anderen Mitarbeiters sein. Durch die von INVENSITY erstellte iPhone App kann dieses Wissensnetz jederzeit auch mobil abgerufen werden.
Technologisches Rückrat von Hivescout
Hivescout basiert auf der Webtechnologie PHP5. Im Zusammenspiel mit dem Datenbanksystem MySQL und mit dem Javascript Framework JQuery bildet dieses Dreigestirn eine Symbiose aus Technik und Benutzerfreundlichkeit. Des Weiteren verfügt Hivescout über eine LDAP Schnittstelle, die es ermöglicht, Hivescout vollständig in die Infrastruktur von INVENSITY zu integrieren. Durch die Verwendung der SOAP Technologie ist Hivescout in der Lage, auch Zweit- und Drittsysteme mit Informationen und Daten zu versorgen. Von diesem Web-Service profitieren verschiedene INVENSITY Onlinetools. Die zur Verfügung gestellte Datenbasis verringert den administrativen Aufwand und stellt die Informationen zentral zur Verfügung.
Vorteile auf einen Blick
- Abruf von Wissen jederzeit und überall
- Wissen steht jedem Mitarbeiter zur Verfügung
- Stetige Schulung der Mitarbeiter durch Wissensspirale
- Semantische Verbindungen und der daraus entstehende Mehrwert
- Prozessunterstützung für Mitarbeiter und Management
- Zukunftsorientiertheit durch den Einsatz von modernen Technologien
Karriere
Karriere
INVENSITY zeichnet sich durch eine ausgewogene Mischung aus Professionalität, Innovationskraft, Internationalität und sozialer Verantwortung aus.
Die Sie erwartenden Aufgaben sind abwechslungsreich und herausfordernd – wie sehr, bestimmen Sie. In jedem Falle aber sorgt das bodenständige Betriebsklima, eine ausführliche Integration und der Team-Zusammenhalt für einen hohen Wohlfühlfaktor. Dies erzählen Ihnen unsere Kolleginnen und Kollegen auch gerne selbst.
Unser INVENSITY-Wertesystem durchdringt alle unsere Tätigkeiten und beeinflusst auch maßgeblich die Suche nach neuen Mitarbeitern. Darüber hinaus erhielten wir bei der Bewertungs-Seite kununu die Siegel „Top Company“ sowie „Open Company“, welche uns eine überdurchschnittlich gute Bewertung sowie eine transparente Firmenkultur bescheinigt.
Werden Sie Teil unseres Teams. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung, ob initativ oder auf eine unserer Stellen.
Lernen Sie uns besser kennen und finden Sie Antworten auf die häufigsten Antworten sowie unsere aktuellen Vakanzen:
Unternehmen
Unternehmen
„Mit Glauben allein kann man sehr wenig tun, aber ohne ihn gar nichts.“ – Samuel Butler
Die unternehmerischen Wertvorstellungen von INVENSITY bilden den Rahmen für die Geschäftsbeziehung zu unseren Kunden, die durch Vertrauen und Respekt geprägt ist. Unsere Überzeugungen werden auch firmenintern gelebt und bilden somit eine ganzheitliche Unternehmenskultur.
Wir definieren Strategien und Ziele über unsere Vision und Mission; das Fundament unseres Handelns basiert auf Unternehmenswerten.
– Die Mission und Vision geben das Ziel unseres Handelns wieder. Aus ihnen leiten sich unsere Strategien und letztendlich Ziele ab. Die übergeordneten Ziele werden weiter herunter gebrochen und stellen die Ziele jedes einzelnen Mitarbeiters in den Halbjahresgesprächen dar. So hat jeder INVENSITY Mitarbeiter die Möglichkeit, seinen eigenen Beitrag zum gemeinsamen Firmenziel zu leisten.
– Die Werte bilden letztendlich das Fundament unseres Handelns. Sie prägen unseren Umgang untereinander sowie das Verhalten gegenüber Kunden, Lieferanten und in der Öffentlichkeit.
Aufrichtigkeit bedeutet jederzeit zu sagen, was ich meine und zu meinen, was ich sage, hierbei die Kultur des Feedbacks zu leben und dem Anderen offen und unvoreingenommen zuzuhören.
Respekt bedeutet durch mein Handeln einerseits zu zeigen, dass ich jede Person, unabhängig von ihrer Karrierestufe, ihrer Erfahrung oder ihrer Leistungen, achte und andererseits, dass ich die Prinzipien der Sorge, des Interesses und der Teilnahme zu Grunde lege.
Vertrauen bedeutet einerseits, den INVENSITY- Mitarbeitern und den Kollegen beim Kunden gegenüber mein Vertrauen auszusprechen und durch mein Handeln, welches auf Integrität und ehrlicher Absicht fußt, selbst Glaubwürdigkeit zu erlangen. Vertrauen ist für uns die Basis jeder Zusammenarbeit. Es wächst mit der Zeit und gemeinsamen Erfahrungen.
Fairness bedeutet einerseits INVENSITY- Mitarbeiter und den Kunden gerecht, anständig und ehrlich zu behandeln und dabei ihre individuellen Begabungen und Situationen zu berücksichtigen, und andererseits mich an vorgegebene Regeln zu halten.
Verantwortung bedeutet, zu den Folgen des eigenen Handelns bei INVENSITY und beim Kunden zu stehen und aktiv alles dafür zu tun, dass die im eigenen Verantwortungsbereich liegenden Aufgaben vollumfänglich erfüllt werden.
Engagement bedeutet, mit Energie und Leidenschaft Aufgaben und Verantwortungen zu übernehmen sowie aktiv am Erreichen der eigenen sowie der Ziele von INVENSITY mitzuwirken.
Unsere Mission richtet sich zum einen an die externen Stakeholder und betont hier die Wertschöpfung. Zum anderen richtet sie sich an die internen Stakeholder und verweist hier auf Entwicklungsfreiräume.
Mission extern:
– Wir unterstützen unsere Kunden professionell bei technologischen Herausforderungen und erreichen gemeinsam, dank unserer Kompetenzen, optimale Lösungen.
– Wir werden von unseren Kunden als erstklassiges Beratungsunternehmen wertgeschätzt und genießen höchstes Ansehen.
Mission intern:
– Wir bieten, als außergewöhnlicher Arbeitgeber, unseren herausragenden Mitarbeitern vielfältige Möglichkeiten, um in leistungsstarken Teams zu ausgezeichneten Ergebnissen beizutragen.
– Zur Entfaltung und zum Einsatz ihrer Fähigkeiten und Talente schaffen wir ein Umfeld mit Chancen und Freiräumen, in dem unsere Mitarbeiter voneinander lernen, sich fortlaufend qualifizieren und persönlich entwickeln können.
Wir glauben an die Erreichbarkeit unserer Vision und richten unsere Strategie und unser Handeln darauf aus:
Die Vision von INVENSITY ist es, im globalen Beratungsmarkt das Referenzunternehmen für Innovationen, Technologien, Talente und Vertrauen zu werden.
„Mit einer Hand lässt sich kein Knoten knüpfen“ – Zitat aus der Mongolei
Die Menschen bei INVENSITY sind individuelle Persönlichkeiten und Experten auf ihrem Gebiet. So unterschiedlich Fähigkeiten und Charaktere auch sein mögen – uns verbindet gemeinsam die Leidenschaft zur Technologie. Deswegen stehen wir mit Begeisterung hinter dem, was wir tun.
Frank Lichtenberg (Director)
Geboren in Berlin, hat Frank Lichtenberg sein internationales Studium an der European Business School, Schloss Reichartshausen, der Ecole Supérieure de Commerce, Dijon sowie an der University of California, Berkeley mit einem MBA absolviert.
Das Management-, Beratungs- und Technologiegeschäft hat Frank Lichtenberg im Laufe seiner Karriere aus unterschiedlichen Blickwinkeln kennen gelernt. Als Mitglied der Geschäftsleitung einer Venture Capital Gesellschaft, war er maßgeblich an der Gründung und Entwicklung von überwiegend technologieorientierten Unternehmen beteiligt, die z.T. zum Marktführer in ihrem Segment avancierten. Er war Gründungsmitglied und Geschäftsführer des berühmten Frankfurter VentureLab, das sich als eine „Keimzelle“ der Gründungswelle in Deutschland entpuppte.
Umfangreiche Consultingerfahrungen sammelte er in verantwortlicher Position für eine internationale Technologieberatung sowie im Bereich Corporate Strategy & Organization bei führenden Strategieberatungen.

Christopher Seinecke (Associate Director)
Geboren in Ingolstadt, hat Christopher Seinecke nach seinem Abitur in Genf Betriebswirtschaftslehre in Lyon sowie Rouen studiert.
Nach seinem anschließendem MBA in Los Angeles, USA, wechselte er als Systemberater zu einem der bekanntesten IT-Systemhäuser für Qualitätsmanagement. Dort war er für das Aufsetzen und Implementieren von qualitätsrelevanten Prozessen in der Automobil- und Medizintechnik zuständig.
Zwischen 2006 und 2007 war Christopher Seineckefür eine internationale Technologieberatung tätig. Erfolge verzeichnete er in der Diversifizierung von Kundenportfolios durch die Öffnung neuer Branchen und die Übertragung von industriellen Best Practices.
Seit Mitte 2007 ist er als Manager zuständig für die Diversifikationsstrategie von INVENSITY und den Aufbau des Centers of Excellence „Business Development“.
Volker Lippitz (Managing Consultant)
Volker Lippitz studierte an der Universität Siegen Wirtschaftsingenieurwesen. Zunächst bei Daimler in der Abteilung für Innovative Fahrzeugkonzepte in branchenübergreifenden Projekten tätig, hat er bei ThyssenKrupp ebenfalls branchenübergreifend eine technische Marktstudie für ein innovatives Leichtbaumaterial durchgeführt.
Bei ZF Sachs war er im Multiprojektmanagement für mehrere Entwicklungsprojekte tätig. Intern baut Volker Lippitz den Themenbereich Innovationsmanagement auf. Seine Interessenschwerpunkte liegen im Bereich branchenübergreifender Technologietransfer, ressourcenminimales Innovationsmanagement sowie systematische Ideenfindung.

Christian Friedrich (Managing Consultant)
Geboren in Bernkastel-Kues an der Mosel, hat Christian Friedrich sein internationales Studium (International Studies in Technologies) an der Fachhochschule Aachen mit dem Diplom in Elektrotechnik abgeschlossen. Zudem war er ein Jahr an der Coventry University (Großbritannien) und absolvierte dort seinen Master of Science in Control Engineering (Regelungstechnik).
Seine berufliche Karriere begann er bei Jaguar/Land Rover Research und verantwortete die Entwicklung eines komplexen Systems. Nach seiner Rückkehr nach Deutschland arbeitete er als Berater bei einer international tätigen Unternehmensberatung und war dort zuständig für die modellbasierte Entwicklung und die dazu benötigten Prozesse.
Nach seinem Wechsel zu INVENSITY konnte er seine Erfahrungen in verschiedenen Branchen wie der Automobilbranche, der Verteidigungsindustrie und der Medizintechnik einbringen und leitete dort u.a. organisationsweite Prozessverbesserungsinitiativen.
Seit 2008 ist Christian Friedrich Leiter des INVENSITY Center of Excellence Systems Engineering. In dieser Position koordiniert er die Aktivitäten von INVENSITY zum Thema Systems Engineering. Die Themen Prozess- und Qualitätsmanagement liegen ihm dabei besonders am Herzen. Zudem ist er als Qualitätsmanagementbeauftragter für die kontinuierliche Verbesserung des Unternehmens verantwortlich. Als Bevollmächtigter in der Gesellschaft für Systems Engineering vertritt Christian zudem die Interessen von INVENSITY in diesem Gremium. Seit 2012 gehört er dem Management von INVENSITY an.
Christian Beul (Associate Manager)
Geboren in Düren (NRW), hat Christian Beul sein Studium an der Universität zu Köln und an der Corvinus Wirtschaftsuniversität in Budapest/Ungarn zum Diplom Wirtschaftsinformatiker abgeschlossen.
Nach dem Studium stieg er Mitte 2008 als Consultant bei INVENSITY ein. Seitdem hat er mehrere R&D Projekte bei renommierten Unternehmen im Bereich Prozessoptimierung, Projektmanagement und Safety Management aus den Bereichen Automotive & Defense erfolgreich durchgeführt. Zudem ist er regelmäßig bei der Gesellschaft für Systems Engineering mit verschiedenen Vorträgen aktiv.
Aus dem Antrieb, das in der Praxis erworbene technische Know How mit dem wirtschaftlichen Hintergrundwissen zu verknüpfen, ist Christian Beul ab 2011 als Business Consultant im Bereich Business Development tätig.
Daniel Pfeifer (Associate Manager)
Geboren in Wiesbaden (Hessen), hat Daniel Pfeifer sein Studium Wirtschaftsinformatik an der Technischen Universität Darmstadt als Bachelor of Science Wirtschaftsinformatik abgeschlossen.
Nach dem ersten Kontakt auf einer Unternehmensmesse 2011 stieg Daniel Pfeifer kurz danach als Associate Consultant bei INVENSITY ein. In den ersten Jahren arbeitete er auf mehreren R&D Projekten im Bereich Test Management, Anforderungsmanagement und Safety Management. Er arbeitete mit renommierten Unternehmen aus den Branchen Automotive, Transportation, IT und Aviation zusammen.
Im Jahr 2013 ist Daniel Pfeifer als Business Consultant in den Bereich Business Development gewechselt, um verstärkt sein wirtschaftliches Hintergrundwissen mit der technischen Expertise aus der Projektarbeit zu verbinden.

Matthias Welge (Principal Consultant)
Matthias Welge ist Principal Consultant bei der Technologieberatungsgesellschaft INVENSITY am Standort Düsseldorf.
Er berät deutsche und internationale Kunden im Bereich Projekt-/Portfoliomanagement, F&E-Prozesse und Technical/Commercial Due Diligence.
Im Laufe der Jahre hat er ein besonderes Know-how in der Branche Automotive & Transportation (OEMs und Tier-1/2/3) entwickelt, sowie ein breites Spektrum von Unternehmen in technologiegetriebenen Branchen betreut.
In den vergangenen Jahren war er als Projektleiter in zahlreichen organisatorischen Veränderungsprozessen und M&A-Projekten involviert. Matthias Welge hat ein besonderes Interesse an der Durchführung komplexer Projekte, wo er durch die Veröffentlichung von Artikeln und Studien sowie durch Vorträge auf Konferenzen als Fachexperte bekannt ist..
Vor seinem Eintritt 2007 bei INVENSITY, arbeitete er für eine weitere Technologieberatung und beendete sein Studium des Wirtschaftsingenieurwesens Elektrotechnik an der TU Darmstadt.

Fabian Koark (Principal Consultant)
Nach seinen Studium an der TU Darmstadt und der University of California hat Fabian Koark seine Erfahrungen bei KMW, Daimler, BMW, ZF, TRW Continental, KSPG, SAIC und Dräxlmaier in Deutschland, den USA und China gesammelt.
Als Berater für Entwicklungsprojekte und Organisationen ist er gefragter Experte für die Bewertung von neuen Systemen und Produkten sowie für die Prozess- und Organisationsoptimierung in F&E. Er wird darüber hinaus als Referent und Autor von Fachartikeln geschätzt. Bereits 2 Jahre nach seinem Einstieg bei INVENSITY im Jahr 2009 gründete er das INVENSITY Center of Excellence für Organizational Change.
Seit 2016 leitet Fabian Koark als Head of Office Detroit sämtliche Firmenprojekte im nordamerikanischen Raum.

Paul Arndt (Principal Consultant)
Paul Arndt ist verantwortlich für die Cybersecurity Aktivitäten der INVENSITY GmbH. Er hat sein Diplom in Informatik an der TU Darmstadt erlangt. Seine Schwerpunkte lagen dabei in den Bereichen Entwicklung von eingebetteten Systemen und IT-Sicherheit. Spezialisiert ist er auf die Einführung und Optimierung von Entwicklungsprozessen, insbesondere in Projekten mit hohen Softwareanteilen. Einen besonderen Schwerpunkt bilden dabei die Methoden und Tools rund um das Thema Cybersecurity. Er führte Projekte unter anderem bei Daimler Busses, TechniSat, DIEHL Aerospace, KMW, Continental, TRW und Fresenius durch. Intern ist er als IT-Sicherheitsbeauftragter für die IT-Sicherheits-Strategie von INVENSITY verantwortlich.

Björn Engelhardt (Principal Consultant)
Nach seinem Studium an der Universität Göttingen und der Technischen Universität Darmstadt hat Björn Engelhardt sein Diplom als Wirtschaftsingenieur/Maschinenbau erlangt. Der Fokus seines Studiums lag hierbei auf den Themenschwerpunkten Produktentwicklung, Projektmanagement und Innovationsmanagement. Seine Schwerpunkte bei INVENSITY liegen in den Bereichen Projektmanagement sowie Kooperations- & Lieferantenmanagement. Erfahrungen sammelte er im In- und Ausland bei führenden Unternehmen im Automotive, Aerospace und Defense Sektor. Erkenntnisse aus seinen Beratungsprojekten finden sich auch in diversen Fachartikeln wieder.

Ulf Stocker (Principal Consultant)
Ulf Stocker hat sein Studium der Technoinformatik – ein interdisziplinärer Brückenstudiengang zwischen Elektrotechnik und Informatik – an der TU Kaiserslautern abgeschlossen. Schwerpunkte im Studium waren eingebettete Systeme und verteilte Software. Seine Kernthemen bei INVENSITY sind die klassische und agile Software-Planung und -Entwicklung samt Anforderungsmanagement und Unterstützungsprozessen, die er in Kundenprojekten in den Bereichen Automotive, Aerospace und Defense anwendet. Seit 2012 ist er in der Leitung des CoE Software Engineering aktiv und erarbeitet mit seinen Kollegen neue Methoden zu aktuellen Herausforderungen des Software Engineerings.

Sebastian Hetzel (Principle Consultant)
Sebastian Hetzel hat nach seinem Studium an der TU Dresden und der University of Southern Queensland, Australien, sein Diplom als Wirtschaftsingenieur/Elektrotechnik erlangt. Der Fokus seines Studiums lag hierbei auf den Themenschwerpunkten Elektrotechnik, KFZ- Technik sowie Internationales Projektmanagement. Bei INVENSITY liegt sein Fokus auf dem Projektmanagement. Er verfügt zudem über Entwicklungserfahrungen, die er bei führenden Unternehmen im Nutzfahrzeugbereich und im Verteidigungssektor erlangte. Seine Erfahrungen im Projektmanagement basieren auf seinen Positionen im Automobilbereich sowohl als technischer Projektleiter als auch als Gesamtprojektleiter. Führungserfahrung sammelte er zudem in seiner Rolle als Standortleiter.

Stefan Marquart (Senior Business Consultant)
Geboren in Aichach (Bayern), hat Stefan J. Marquart nach seiner Ausbildung zum Elektroinstallateur sein Studium an der TH Ingolstadt (Deutschland) und an der University of Borås (Schweden) mit dem Bachelor of Engineer als Wirtschaftsingenieur abgeschlossen. Anschließend absolvierte er an der FH Wiener Neustadt (Österreich) den Master of Arts in Business im Strategischen Management.
Erste Projekterfahrung konnte er in einem führenden Unternehmen für die Entwicklung und Produktion von Maschinen und Werkzeugen im Spezialtiefbau sammeln. Dort war er für die Prozesskostenanalyse und Prozessoptimierung einer neu errichteten Power & Free Lackieranlage sowie die Produktionsplanung und Steuerungsverfahren der Stahlproduktion verantwortlich.
Zwischen 2012 und 2013 war er für eine Unternehmensberatung in Wien tätig, die sich auf den Bereich des Innovationsmanagements und hier besonders auf die Lead User Methode spezialisiert hat. Als Research Agent war er unter anderem für die Erstellung von Trend- und Marktstudien, Bedürfnisanalysen, die Weiterentwicklung der Projektformate sowie für die Identifikation von Lead Usern verantwortlich.
Seit 2014 ist Stefan J. Marquart als Business Consultant bei der Firma INVENSITY tätig und verbindet dort seine technische Expertise und sein wirtschaftliches Verständnis.

Steffen Hofferbert (Business Consultant)
Geboren in Seeheim-Jugenheim (Hessen), hat Steffen Hofferbert sein Studium der Wirtschaftsinformatik mit Schwerpunkt auf operatives und strategisches Projektmanagement an der Technischen Universität Darmstadt als Master of Science abgeschlossen.
Vor dem Einstieg bei INVENSITY konnte Steffen Hofferbert bereits Industrie- und Beratungserfahrung im internationalen Umfeld sammeln. So arbeitete er u.a. im Produktmanagement der Deutschen Telekom, im Program Management bei der Software AG sowie im IT Business Consulting bei PwC. An der University of New South Wales (Australien) arbeitete Steffen Hofferbert als Research Intern im Bereich Social Media und veröffentlichte eine Forschungsarbeit zum Thema Gamification.
Bei INVENSITY arbeitete er innerhalb der ersten drei Jahre als Consultant auf mehreren R&D Projekten im Bereich Test Management, Projekt Management und Prozessberatung. Seine Expertise bringt Steffen Hofferbert im Center of Excellence Projektmanagement in den Bereichen PMO, Projekt Ramp-up sowie der operativen Methoden- und Prozessentwicklung ein.
Aufgrund der Projekterfolge und der Motivation für Projektakquise wechselte er 2018 als Business Consultant in das Business Development und verbindet seinen wirtschaftlichen Hintergrund mit seiner langjährigen Erfahrung aus der technischen Projektarbeit.

Henrik Spinn (Business Consultant)
Geboren in Papenburg (Niedersachsen), hat Henrik Spinn nach dem Abitur zunächst eine Ausbildung zum Industriemechaniker abgeschlossen, bevor er sich seinem Bachelorstudium der Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Vertrieb und dem Master zum Vertriebsingenieur widmete.
Bereits im Studium und verschiedenen beruflichen Stationen zwischen dem Bachelor und Master konnte Henrik Spinn Vertriebs- und Projekterfahrung sammeln. So beriet er u.a. freiberuflich Unternehmen in Taiwan für die Marktexpansion nach Deutschland und war für einen der weltweit größten Automobilkonzerne im Bereich Unternehmensnetworking zuständig, um den Wissenstransfer zwischen zahlreichen regional ansässigen Firmen zu gewährleisten. Während seines Masterstudiums unterstützte er zudem die Vertriebsabteilung eines Unternehmens im Spezialmaschinenbau.
Seit 2016 kann Henrik Spinn als Business Consultant bei INVENSITY seine Erfahrungen in Technik, Wirtschaft und Beratung miteinander verbinden.

Marvin Edelkamp (Business Consultant)
Marvin Edelkamp (geboren in Hoya, Niedersachsen) hat sein Studium des Maschinenbaus mit Schwerpunkt auf internationalem Projektmanagement an der Universität Siegen als Bachelor of Science abgeschlossen.
Vor seiner Beratertätigkeit konnte Marvin Edelkamp bereits Industrieerfahrung im Ausland sammeln. So war er beispielsweise in Mexiko im Qualitätsmanagement bei der Volkswagen AG tätig.
Seit 2015 bringt Marvin Edelkamp seine Expertise im Center of Excellence Projektmanagement als Consultant bei INVENSITY ein. Aufgrund seiner Projekterfolge wechselte er 2016 in das Business Development und verbindet hier als Associate Business Consultant seinen technischen Hintergrund mit dem Verständnis für Wirtschaft und Projektmanagement.
Waqas Aslam (Business Consultant)
Waqas Aslam hat sein Studium im Bereich Wirtschaftsingenieurwesen mit dem Schwerpunkt Projektmanagement, Innovationsmanagement und Elektrotechnik an der Universität in Kassel als Master of Science abgeschlossen.
Vor dem Einstieg bei INVENSITY, sammelte Waqas Aslam erste Erfahrungen bei der SMA Solar Technology AG im Qualitätsmanagement. Dort entwickelte er ein Qualitätsplanungskonzept um die Zusammenarbeit zwischen der Qualitätsvorausplanung und der Qualitätssicherung zu optimieren. Bei der Volkswagen AG unterstütze er die Planung und Durchführung von Teilprojekten in der Produktion von innovativen Getrieben.
Seit 2016 arbeitete Waqas Aslam als Consultant bei INVENSITY. Er war in verschiedenen R&D Projekten im Bereich Systems Engineering, Requirements Management und in der technische Projektleitung tätig. Intern engagierte er sich im Center of Excellence Systematic Innovation mit den Schwerpunkten Innovationskultur, Wissensmanagement und Mitarbeiter Ideendatenbank.
2018 wechselte er ins Business Development Department um seine Erfahrungen als Consultant gewinnbringend zu nutzen und mit seinem wirtschaftlichen Hintergrund zu verbinden.
Julian Scherbarth (Business Consultant)
Julian Scherbarth schloss sein Master-Studium der Digitalen Kommunikation mit dem Schwerpunkt Big Data und Datenvisualisierung an der Saginaw Valley State University in den USA, Michigan, ab.
Erste berufspraktische Erfahrungen im Bereich Projektmanagement und Planspieltheorie sammelte er bei einem UNESCO-Projekt in Südafrika. Zudem war er für ein Beratungsunternehmen tätig, bei dem er sich auf das Thema Industrie 4.0, im Speziellen auf Machine Vision und Machine Learning für die industrielle Automatisierung, fokussierte.
Seit 2017 ist Julian Scherbarth nun bei INVENSITY. Er startete am Standort Detroit, Michigan, und war dort bis Ende 2018 für die Business-Development-Aktivitäten von INVENSITY in Nordamerika verantwortlich. Er betreute einige der 200 umsatzstärksten Unternehmen der Welt, vorrangig aus dem Automobilsektor, in Forschungs- und Entwicklungsthemen, darunter E-Mobilität, autonomes Fahren und Mensch-Maschine-Schnittstellen (MMS).
Seit 2019 ist Julian Scherbarth am Standort München ebenfalls im Business Development tätig und konzentriert sich dort auf Kunden im Bereich E-Mobilität und MMS.
René Klaus (Associate Business Consultant)
René Klaus studierte Wirtschaftsingenieurwesen an der Universität Bayreuth mit dem Fokus auf Energie- und Umwelttechnik. Im Anschluss an sein Bachelorstudium schloss er das Wirtschaftsingenieurstudium mit dem Profil Industrial Engineering – Produktionsmanagement an der Technischen Universität Dortmund erfolgreich als Master of Science ab.
Praktische Erfahrungen konnte René Klaus bereits in den Industrien Defence, Landwirtschaft und Automotive sammeln, die mehrere Auslandsaufenthalte mit einschlossen. Unter anderem war er im Key-Account Management für Kunden aus dem asiatischen und europäischen Raum tätig. Während des Studiums entschied sich René Klaus zudem für den Seiteneinstieg als Reserveoffizier bei der Bundeswehr und ist hier weiterhin aktiv.
Den Grundstein für die Zusammenarbeit mit INVENSITY legte René Klaus bereits im Jahr 2016, wo er das Business Development in Wiesbaden neben seinem Masterstudium tatkräftig unterstützte. Seit 2018 ist René Klaus am Standort Stuttgart als Associate Business Consultant tätig und bringt hier seine vielfältigen Erfahrungen aus dem Vertrieb von hochtechnologischen Produkten in das alltägliche Geschäft ein.
Sven Jörger (Associate Business Consultant)
Sven Jörger, geboren in Schwabach (Bayern), absolvierte ein Studium der Medizintechnik an der Technischen Hochschule Nürnberg. Dabei legte er seinen Schwerpunkt auf die Themengebiete Elektro- und Informationstechnologie.
Vor seinem Einstieg bei INVENSITY sammelte Sven Jörger Industrieerfahrung im internationalen Kontext, unter anderem im Produktmanagement der Airbus Helicopters GmbH.
Bei INVENSITY startete er zunächst als Consultant. Er war in verschiedenen Kundenprojekten in den Bereichen Saftey Management, Requirements Engineering sowie im Projektmanagement im Einsatz. 2019 wechselte Sven Jörger schließlich ins Business Development und unterstützt diesen Bereich seither mit seiner technischen Expertise und seinem wirtschaftlichen Verständnis.
Christopher Flahs (Associate Business Consultant)
Christopher Flahs, geboren in Belo Horizonte (Brasilien), studierte zunächst Maschinenbau mit dem Schwerpunkt Produkt und Produktionsentwicklung an der FH Düsseldorf. Im Anschluss daran erlangte er einen Masterabschluss als Wirtschaftsingenieur mit Spezialisierung auf Automotive Engineering & Management an der Universität Duisburg-Essen. Währenddessen verbrachte er ein Auslandssemester an der Universidade de São Paulo (Brasilien) mit der Fokussierung auf Mechanical Engineering.
Erste Berufserfahrung sammelte Christopher Flahs bereits während seines Studiums: Er war vier Jahre lang Werksstudent bei der SMS Siemag in Düsseldorf, wo er im technischen Vertrieb und in der Innovationsabteilung tätig war. Zudem schrieb er seine Masterthesis im Aftermarket bei Bosch Automotive Steering in Schwäbisch Gmünd.
Seine Karriere bei INVENSITY begann Christopher Flahs 2017 als technischer Consultant. Er unterstützte zunächst auf verschiedenen Projekten im Bereich Automotive und agierte auch für mehrere Monate als Projektleiter.
Im August 2018 wechselste er dann ins BDD. Dort fokussiert er sich seitdem auf Kunden aus dem Bereich Automotive.
Christian Schubert (Senior Consultant)
Christian Schubert hat sein Diplom im Bereich Elektro- und Informationstechnik mit Vertiefungsrichtung Informations- und Kommunikationstechnik an der Fachhochschule Gießen-Friedberg erlangt. Als technischer Berater bei INVENSITY konnte er seine interdisziplinäre Expertise im gesamten Bereich des Systems Engineering bei einer Vielzahl von Unternehmen aus den Bereichen Automotive, Aerospace und Defense vertiefen.

Dr. Marc Großerüschkamp (Senior Consultant)
Dr. Marc Großerüschkamp studierte Physik an der Universität Leipzig. Der Studienschwerpunkt lag dabei im Bereich der Biophysik. Die Diplomarbeit behandelt die Untersuchung von Krebszellen mit Hilfe optischer Fallen. Während seiner Promotion am Max-Planck-Institut für Polymerforschung in Mainz beschäftigte er sich mit spektroskopischen Messungen an funktionellen Proteinen. Bei INVENSITY ist Sr. Marc Großerüschkamp Leiter des INVENSITY Technology Hubs. Die Aufgabe dieses Ressorts ist das Beobachten und Bewerten neuartiger Technologien sowie der gezielte Wissensaufbau zu relevanten Technologien. Aktuell liegt der Fokus auf künstlicher Intelligenz, die in den Beratungsprojekten von INVENSITY eine immer größere Rolle spielt.
Jan Zutter (Senior Consultant)
Jan Zutter hat sein Studium im Bereich Informationstechnik an der TU Kaiserslautern mit Diplom abgeschlossen. Seine Schwerpunkte lagen auf Embedded Systems und Hardware/Software Co-Design. Jan Zutter ist bei INVENSITY Experte für Systems Engineering. Die Einführung und Optimierung von Entwicklungsprozessen für Anforderungs- und Testmanagement liegen ihm dabei besonders am Herzen. Mit seiner Erfahrung betreut er Projekte in den Bereichen Aerospace, Automotive und Defense.

Kai Hardy (Senior Consultant)
Kai Hardy hat seinen Abschluss zum B. Sc. Informatik an der Hochschule Rhein-Main erlangt. Sein Fokus während des Studiums lag dabei auf dem Software Engineering und der Bildverarbeitung. Seine Schwerpunkte bei INVENSITY liegen bei den agilen Softwareentwicklungsmethoden, IT und Toolentwicklung. Er begleitete erfolgreich Projekte bei KMW, Qiagen, DIEHL und Continental. Intern bei INVENSITY ist er verantwortlich für die Arbeitsgruppe Wissensmanagement und für die Entwicklung des INVENSITY Wissensmanagement Tools Hivescout.

Juliane Kläs (Senior Consultant)
Juliane Kläs studierte Biologie an der Universität Düsseldorf, in Würzburg sowie an der SUNY, NY, USA. Der Studienschwerpunkt lag dabei im Bereich der Mikrobiologie. Während ihrer Promotion am IPMB der Universität Heidelberg und der Tokyo University im Bereich pharmazeutische Biotechnologie beschäftigte sie sich mit dem Transport von Wirkstoffen ins Gehirn.
Bei INVENSITY betreut Juliane Kläs Projekte in den Bereichen Prozessentwicklung, Projekt-, Safety- und Qualitätsmanagement. Außerdem ist sie Mitglied des Mentoring Board, dass die strategische Umsetzung des INV- Mentoringprogramms festlegt. Als Trainerin verschiedener interner Schulungen wie Communication Skills, Konflikt-Management und Projektmanagement unterstützt sie die Academy. Im CoE PM ist sie verantwortlich für das Thema Lieferantenmanagement in der Medizintechnik und konnte schon einige Fachartikel veröffentlichen

Anna-Lena Marquart (Managing Assistant HR, Head of HR)
Anna-Lena Marquart fokussierte sich während ihres Bachelorstudiums an der Universität Regensburg auf die Fachbereiche Marketing und Personalmanagement. Ihre Bachelorarbeit thematisiert die Auswirkungen von Präsentismus auf den Unternehmenserfolg und dessen negativen Folgen für die Gesundheit von Mitarbeitern. Mit Ihrem erfolgreichen Studienabschluss im Jahr 2015 wählte Sie den direkten Berufseinstieg bei INVENSITY.
Als Managing Assistant Human Relations am Standort München und Head of HR ist Anna-Lena Marquart nicht nur für das Recruiting, sondern auch für die Themen Mitarbeiterbetreuung und Hochschulmarketing verantwortlich.

Barbara M. Bschorr (Managing Assistant HR)
Barbara Bschorr ist seit 2007 Diplom-Betriebswirtin (FH) und hat ihr Studium an der FH Rosenheim mit den Schwerpunkten Personalmanagement & Internationales Management (Länderschwerpunkt: Süd-Ost-Asien) sowie einer erfolgreich veröffentlichten Diplomarbeit zum Thema Talent Management abgeschlossen. Sie bringt mehrjährige Berufserfahrung im Bereich Personalmanagement im Engineering mit und ist bei INVENSITY als Managing Assistant HR am Standort München für die Bereiche HR, Recruiting und Hochschulmarketing zuständig.
Tatevik Mkrtchyan (Managing Assistant HR)
Tatevik Mkrtchyan absolvierte 2012 ihr Bachelorstudium der Erziehungswissenschaften und Soziologie mit dem Schwerpunkt der Erwachsenenbildung und Medienpädagogik an der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz. In ihrer Bachelorarbeit befasste sie sich mit der Rolle des lebenslangen Lernens, sowie dem Unterschied zwischen Qualifizierung und Bildung im Rahmen betrieblicher Aus- und Weiterbildung. Nach dem erfolgreichen Abschluss ihres Studiums sammelte sie Erfahrungen im Personalmanagement einer großen deutschen Bank. Als Managing Assistant Human Relations am Standort Wiesbaden ist Tatevik Mkrtchyan für das Recruiting, die Mitarbeiterbetreuung sowie die Personalentwicklung zuständig.
„Wir können nichts 1000 Prozent besser machen. Aber wir machen 1000 Sachen ein Prozent besser.“ – Ralph Wright Ketner
Der oberste Unternehmensgrundsatz von INVENSITY ist die ständige Sicherstellung der Kundenzufriedenheit und deren kontinuierliche Verbesserung. Den Maßstab für die Qualität setzen somit unsere Kunden.
Das Qualitätsmanagement der INVENSITY GmbH dient der Sicherung der Qualität der Dienstleistungen und Prozesse. Neben der Erfüllung von Kundenanforderungen ist die kontinuierliche Verbesserung ein zentraler Bestandteil der Ziele des Unternehmens. Unsere ganzheitliche Qualitätsorientierung, welche das Denken und Handeln jedes Teilprozesses bestimmt, trägt entscheidend zur Qualität unserer Dienstleistungen bei. Für unsere Kunden stellt dies ein entscheidendes Qualitätsmerkmal in Bezug auf unsere professionellen Dienstleistungen dar.

Fokus des INVENSITY Qualitätsmanagements
Zur Sicherung der INVENSITY Qualitätsstandards trägt jeder einzelne Mitarbeiter durch seine persönliche Leistung bei. Deshalb steht bei uns der Mitarbeiter im Fokus aller Aktivitäten zum Qualitätsmanagement. Diese werden bei der stetigen Weiterentwicklung ihrer Persönlichkeit und Fähigkeiten sowie bei der Formung des Unternehmens eingebunden und können so aktiv mitgestalten.
Ziele des INVENSITY Qualitätsmanagements
- Intensive Einbindung der Mitarbeiter in das Qualitätsmanagement
- Optimierung der Arbeits- und Geschäftsprozesse
- Für alle einsehbare, einheitliche und verständliche Unternehmens- und Qualitätspolitik
- Beibehaltung und Systematisierung des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses
- Vermeidung von Redundanzen in den Ressorts
Umsetzung des Qualitätsmanagements in den Ressorts und Dienstleistungen von INVENSITY
Es wird sichergestellt, dass qualitäts- und sicherheitsrelevante Tätigkeiten durchgängig geplant, gesteuert und überwacht werden. Die Leiter der einzelnen Ressorts treffen sich regelmäßig und berichten über Aktivitäten in ihren Bereichen.
Ein weiteres Kernelement des QM-Systems ist dabei die stetige Verbesserung, welche besonders durch die Erfahrungen der Mitarbeiter in den Projekten gewährleistet wird, die ihre Erfahrungen in das Wissensmanagement und die Trainings einfließen lassen.
Wissensmanagement, Lessons Learned & Best Practices
INVENSITY hat ein eigenes System entwickelt, um Erfahrungen und Wissen der Mitarbeiter zu systematisieren. Mit der Wissensdatenbank „Hivescout“ haben alle Mitarbeiter direkten Zugriff auf alle Projekte, Schulungen, Themen und tiefergehende Informationen, welche jemals angelegt und geschaffen wurden. Darin enthalten sind auch systematisch ausgewertete Lessons Learned, aus welchen Best Practices für Folgeprojekte generiert werden.
Ein besonders wichtiger Punkt ist die interne Fort- und Weiterbildung unserer Mitarbeiter. Die INVENSITY Academy sorgt für die Entwicklung und Verbreitung von Wissen und geforderten Qualifikationen. Nach einem individuellen Trainingsplan erhalten unsere Mitarbeiter passgenau die ihren Bedürfnissen entsprechenden Schulungen. Diese werden hinsichtlich ihrer Qualität und Passgenauigkeit stets bewertet und verbessert.
Kundenzufriedenheit
Den Maßstab für die Qualität setzen unsere Kunden. Deshalb ist ihr Urteil über die erbrachte Qualität ausschlaggebend. Über verschiedenste Wege messen wir die Zufriedenheit unserer Kunden mit unseren Dienstleistungen. Durch einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess soll über das Engagement aller Mitarbeiter auf allen Ebenen die Qualität der erbrachten Dienstleistungen permanent gesteigert werden.
„Die Mitarbeiter und das Management von INVENSITY haben ein hervorragendes Qualitätsbewusstsein und Prozessverständnis“ -Ingo Schiefer, DEKRA Certification GmbH, ISO 9001-Auditor
„Die Firma INVENSITY lebt Qualitätsmanagement auf höchstem Level“ – ISO 9001-Auditor
„Ich beschäftige mich nicht mit dem, was getan worden ist. Mich interessiert, was getan werden muss.“ – Marie Curie
INVENSITY stellt ihr fundiertes Wissen im High-Technology Umfeld und ihre langjährige Expertise ihren Kunden lösungsorientiert und flexibel zur Verfügung. Hierbei nutzen die Mitarbeiter von INVENSITY gezielt das gebündelte Wissen einer Branche oder einer Technologie und prüfen auch die Umsetzbarkeit in anderen Industrien. So kann ein Mehrwert geschaffen werden, der nicht nur den Kernindustrien von INVENSITY zur Verfügung gestellt wird.
Automobil
Die Automobilindustrie gehört zu den Kernbranchen von INVENSITY. Hierbei arbeitet INVENSITY mit den OEMs und Ihren Zulieferern eng zusammen. Auch die Nutzfahrzeugindustrie ist Teil dieses Kundensegmentes.
Hierbei sind die Anforderungen dieser drei Kundensegmente zum Teil sehr unterschiedlich.
Durch ihre Erfahrung in allen drei Kundensegmenten ist INVENSITY in der Lage, sowohl in der Entwicklung als auch im Projektmanagement ihren Kunden ein breites Spektrum an Lösungen anzubieten. Dazu gehören u.a. die Übernahme von Entwicklungsaufgaben im mechatronischen Bereich, Projektleitung/Teilprojektleitung in der Entwicklung und die Optimierung von R&D Prozessen gemäß der gängigen Normen in der Automobilindustrie (z.B. IEC 61508 und SPICE).
Bahnindustrie
Die Bahnindustrie ist mit einem jährlichen Wachstum von 3% ein Kernbereich der verarbeitenden Industrie im High-Tech-Sektor, der sich besonders durch Internationalisierung der Produktion, EU-Erweiterung und Liberalisierung der Märkte, veränderten Rahmenbedingungen und zunehmenden Konkurrenzverhältnissen ausgesetzt sieht. Als Verkehrssektor mit der am stärksten wachsenden Verkehrsleistung und der besten Umweltbilanz ist die Bahnindustrie eine Zukunftsbranche mit sehr guten Entwicklungsperspektiven und steht damit in einem besonderen Fokus von INVENSITY.
Mit weitreichenden Erfahrungen unterstützt INVENSITY sowohl in den drei Kernbereichen
1. Lokomotiven und Schienenfahrzeuge
2. Infrastruktur
3. Signaltechnik und Telekommunikation
als auch bei Großprojekten der Betreibergesellschaften vor allem mit Know How in Projektleitung / Teilprojektleitung, im Safety Management gemäß der geforderten Normen und in der Optimierung von Forschungs- und Entwicklungsprozessen.
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Die Luft- und Raumfahrtindustrie hat sich in Deutschland zu einem der Innovationsmotoren entwickelt. Mit einem stetigen Wachstum und einem Branchenumsatz von knapp € 20 Milliarden ist die Industrie zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor geworden.
Die hohe Innovationskraft des Sektors macht ihn für INVENSITY zu einem attraktiven Kundensegment. Die Struktur von INVENSITY entspricht den hohen Kundenanforderungen, die auf technisches Know How, Erfahrung und Kommunikationsfähigkeiten setzen. Besonders interessant gestaltet sich auch hier der branchenübergreifende Ansatz, der auf die Übertragung von Best Practices aus anderen Industrien setzt.
Die Erfahrung von INVENSITY ermöglicht es, maßgeschneiderte Lösungen sowohl in der Entwicklung als auch im Projektmanagement anzubieten. Dazu gehören u.a. die Übernahme von Entwicklungsaufgaben, Untersuchung von Materialeigenschaften, Projektleitung / Teilprojektleitung in der Entwicklung und die Optimierung von Maintenance Prozessen.
Der Bereich Defense ist geprägt durch einen sich verstärkenden Innovationsdruck und Internationalisierung. Insbesondere die Mobilität und die Entwicklung von mechatronischen Systemen stehen heute im Vordergrund der Invenstitionen.
Die technischen Herausforderungen sind denen anderer Industrien der Kunden von INVENSITY ähnlich, wobei das Sicherheitsbedürfnis und die Maintenance einen anderen Stellenwert in der Defence Industrie haben. Durch ihre Erfahrung bietet INVENSITY in dieser Industrie insbesondere maßgeschneiderte Lösungen.
INVENSITY ist in der Lage, sowohl zur IEC 61508 als auch zur AQAP 2210 V-Modell XT konform entwickeln zu können, unter Berücksichtigung des MIL-STD 882. Aus diesem Grund nehmen Unternehmen aus dem Bereich Defense regelmäßig unsere Prozessberatung sowie Trainings in Anspruch und vertrauen uns anspruchsvolle operative Umsetzungsprojekte an.
Energie
Die weltweiten Märkte für Energietechnik haben insgesamt gute Wachstumsaussichten. Angesichts der steigenden Rohölpreise nimmt vor allem die Nachfrage bei erneuerbaren Energien deutlich zu und wird Prognosen zufolge in den nächsten Jahren bei ca. 30 Prozent p.a. bei Solaranlagen und rund 15 Prozent p.a. bei Windkraftwerken liegen.
Als besonders innovativ erweisen sich deutsche Unternehmen auch im Bereich Brennstoffzellen, in dem die Zahl der angemeldeten Patente zweistellige Wachstumsraten verzeichnet. Durch ihre branchenübergreifende Erfahrung bietet INVENSITY in dieser Industrie maßgeschneiderte Lösungen im Bereich Entwicklung, Optimierung von Prozessen und Projektmanagement.
Anlagenbau
Kennzeichnend für den Industrieanlagenbau ist, dass es sich überwiegend um kundenspezifische Anlagen handelt. Meist sind es Einzelanfertigungen oder Kleinserien, die mit sehr hohen Investitionskosten verbunden sind. Anlagen dieser Art sind in der Verfahrenstechnik, Energietechnik, Versorgungstechnik, Produktionstechnik, im Maschinenbau und in der Elektrotechnik zu finden.
Herausforderungen in dieser Branche sind nicht nur die vielen Wettbewerber, gegenüber denen die Unternehmen sich mit ihren Kernkompetenzen behaupten müssen. Auch der enorm hohe Druck, Kosten und Termine einzuhalten, erfordert ausgereifte Managementprozesse.
Durch ihr umfassendes Know How im Projektmanagement unterstützt INVENSITY Anlagenbauer und Anlagenbetreiber in allen Projekt-Prozessen von der Anforderungsdefinition bis hin zur Inbetriebnahme und Prozessoptimierung der Anlage.
Deutschland ist eines der führenden Länder im Bereich Medizintechnik. So stammen zwei der zehn größten Unternehmen weltweit aus Deutschland. Die Medizintechnik ist dabei geprägt von einer wachsenden Vernetzung der unterschiedlichsten Systeme und einer hohen Variantenvielfalt. Die Unternehmen in Deutschland konzentrieren sich außerdem verstärkt auf die Entwicklung technologisch anspruchsvoller Komponenten und investieren substantiell in Forschung und Entwicklung.
Durch ihre branchenübergreifende Erfahrung bietet INVENSITY in dieser Industrie maßgeschneiderte Lösungen, insbesondere im Bereich Embedded Software, Lieferantenmanagement und Software Entwicklung/Testing.
Das Licht ist ein Werkzeug mit unvergleichbaren Eigenschaften. Präzision, Schnelligkeit, hohe Energie- und Informationsdichte machen die Beherrschung des Lichts zu einer Schlüsseltechnologie.
Die Optischen Technologien sind als Technologiefeld für ein Innovationsberatungs-Unternehmen nicht wegzudenken. Sie umfassen neun Bereiche, die sowohl in alltäglichen als auch in High-Tech-Anwendungen der Photonik, Industrie aber auch als Schlüsseltechnologie in anderen Branchen zu finden sind:
* Optische Geräte und Komponenten
* Energietechnik
* Medizintechnik und Life Sciences
* Flachdisplays
* Beleuchtungstechnik
* Bildverarbeitung, Messtechnik und Analytik
* Informationstechnik, Büroautomatisierung und Konsumelektronik
* Kommunikationstechnik
* Industrielle Produktion
Die Telekommunikation ist eine wichtige Industrie in Deutschland. Zum einen hat sie eine große volkswirtschaftliche Bedeutung, da ihre Innovationen zu Produktivitätssteigerung in der Industrie führen, zum anderen stellt sie mit ihren kurzen Entwicklungszyklen einen der Innovationsmotoren dar.
Herausforderungen liegen insbesondere in der stärker werdenden Vernetzung unterschiedlicher Technolgien und dem stetigen technischen Wandel. Durch ihre branchenübergreifende Erfahrung bietet INVENSITY in dieser Industrie Lösungen, insbesondere im Bereich IT-Entwicklung, Change Management und Optimierung von Prozessen.
Die globale Haus- und Gebäudetechnik-Branche durchläuft eine intensive Phase der Weiterentwicklung und des beschleunigten Wachstums. Software nimmt einen immer größer werdenden Platz in den Produkten ein und transformative Technologien, wie das Internet of Things (IoT), Big Data, Data Analytics und die Cloud treiben ein zweistelliges Wachstum und eine Erweiterung des Marktes in Bezug auf angeschlossene Haushalte und die LED-Lichtbranche voran.
Mit über 10 Jahren Erfahrung in verschiedenen Branchen bietet INVENSITY ihren Kunden Lösungen, die auf der Übertragung von Best Practices aus verschiedenen Industrien beruhen. Die Erfahrung von INVENSITY ermöglicht es, maßgeschneiderte Lösungen sowohl in der Entwicklung als auch im Projektmanagement anzubieten. Dazu gehören u.a. die Übernahme von SW-Entwicklungsaufgaben, die Vereinheitlichung von Prozessen und Gefahrenanalysen für die Sicherstellung von Cyber Security.
„Handle stets so, dass weitere Möglichkeiten entstehen“ – Heinz von Förster
INVENSITY unterstützt zahlreiche soziale Projekte.
Unter anderem führen wir jedes Jahr unseren Kindergartenkontest durch. Kindergärten und ähnliche Einrichtungen rund um unsere Bürostandorte Wiesbaden, München und Düsseldorf haben die Möglichkeit, mit ihren Einsendungen ein Preisgeld für die Realisierung ihrer Kinderträume zu gewinnen.
Mit unserer Kinder-Ingenieurakademie zeigen wir Kindern spielend leicht, was sich hinter der alltäglich genutzten Technik versteckt und wie sie funktioniert.
Darüber hinaus sind wir natürlich bei zahlreichen weiteren lokalen und regionalen sozialen Veranstaltungen und Projekten aktiv.
Aufgrund unseres Engagements wurden wir 2013 und 2015 mit der Goldenen Lilie ausgezeichnet.
Wir lassen uns gerne auch für Ihr Projekt begeistern. Bitte nehmen Sie hierzu Kontakt zu uns auf und stellen Sie uns Ihr Konzept vor.
INVENSITY hat sich mit der Kinder-Ingenieursakademie vorgenommen, schon den Kleinen zu erklären, was hinter unserer Alltagstechnik steckt.
Spielend leicht lernen Kinder, wie die alltäglichen Dinge des Lebens funktionieren – vor allem diese, die man einfach -„intuitiv“- nutzt, ohne sich darüber große Gedanken zu machen:
Wie funktioniert ein Navigationsgerät? Und was hat das mit dem Magnetfeld der Erde zu tun?
Was steckt alles in einer Stereoanlage / MP3-Player und wie kommt die Musik vom Musiker in mein Ohr?
Die Idee ist im Rahmen der Aktion „Wiesbaden Engagiert“ entstanden und nun zum Selbstläufer avanciert. Interessierten Einrichtungen bieten wir gerne einen Besuch der Kinder-Ingenieursakademie an.

JP Morgan Lauf in Frankfurt (jährlich)
Seit 2008 stellt sich das Team von INVENSITY jedes Jahr erneut der Herausforderung: 5,3 km durch die Frankfurter Innenstadt – ein Lauf für den guten Zweck
Run for Children (2008 & 2010)
INVENSITY hat einmal mehr bewiesen, dass soziales Engagement auch bei kleinen Unternehmen großgeschrieben werden kann: Bereits zum zweiten Mal unterstützt INVENSITY das Team „Quantum-Mats“ beim Mainzer Run-for-Children-Lauf. Das Team bestand aus 25 Studenten des Heidelberger Max-Planck-Instituts für Kernphysik und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Fachbereich Physik. Bei der ersten Teilnahme im Jahr 2008 konnte sich die Gruppe über den höchsten erlaufenen Spendenbetrag freuen, der damals wie heute lokalen Kinderhilfsprojekten zu Gute kommt.
Professor Klaus Blaum, Physiker und Direktor am Max-Planck-Institut, freut sich über die erneute Zusammenarbeit: „Der Run-for-Children ist für uns eine tolle Sache. Das Zusammentreffen von unserer Laufbereitschaft mit dem sozialen Engagement von INVENSITY ermöglicht es allen Beteiligten Gutes für Kinder zu tun.“ Bei dem Benefiz-Lauf in Mainz laufen Menschen aller Altersklassen für ein gemeinsames Ziel: Zehn Stunden lang versuchen sie in Teams so viele Laufrunden wie möglich zu absolvieren. Denn für jede absolvierte Runde „seines“ Teams spendet ein vorher geworbener Sponsor einen festen Betrag für Kinderhilfsprojekte. Je mehr Runden ein Team also läuft, desto höher summiert sich die Spende.
Charity Race (2011)
INVENSITY trat beim Charity Race 2011 gegen sieben weitere Teams an und machte den 3. Platz in der Gesamtwertung.
Beim Charity Race handelt es sich um ein Firmen-Kart-Turnier, bei welchem Unternehmen aus der Umgebung Westerwald und Limburg, repräsentiert durch jeweils drei Angestellte, um die Wette fahren. Ein vierter Fahrerplatz in jedem Team wird von Charity-Event e.V. verlost.
Jedes Unternehmen spendet für das eigene Team einen Betrag an die Stiftung Steps for Children in Namibia. Die Auswahl des Spendenziels erfolgte über Charity-Event und den WHU Studenten Helfen e.V., einem Zusammenschluss von Studenten der WHU – Otto Beisheim School of Management in Vallendar.
Die Stiftung Steps for Children wurde im Jahr 2005 gegründet. Sie fördert in Namibia Aids-Waisen und andere sozial gefährdete und traumatisierte Kinder.
Wiesbaden Engagiert (jährlich)
Im Rahmen des Aktionstages „Wiesbaden Engagiert“ tragen wir jedes Jahr unsere Kinder-Ingenieursakademie aus, welche erstmalig 2010 veranstaltet wurde.
Angefangen hat alles etwas anders: Fünf Mitarbeiter von INVENSITY nahmen sich im Sommer 2009 den Garten des Kindergartens Regenbogen vor und malten was das Zeug hält. Das Ergebnis: bunte Häuser und bunte Mitarbeiter!
Der INVENSITY Kindergarten Contest 2019 ist gestartet! Wir möchten Sie auch dieses Jahr herzlich zur Teilnahme einladen.
Der Kontest richtet sich an Kindergärten, Kindertagesstätten und Kinderkrippen in und rund um unsere Bürostandorte Hamburg, Düsseldorf, Wiesbaden, Stuttgart und München. INVENSITY ist eine Technologie- und Innovationsberatung und nachhaltiges soziales Engagement ist Teil unseres Selbstverständnisses. Den Contest haben wir vor neun Jahren mit dem Ziel ins Leben gerufen, Engagement und innovative Ideen von Kindereinrichtungen zu fördern. Mit unserem Wachstum ist auch der Rahmen des Contests immer größer geworden. So schreiben wir aktuell ein Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro für alle Standorte insgesamt aus.
Sie haben eine Idee für Ihre Einrichtung, die die Kinder in ihrer Entwicklung weiterbringt oder Ihnen einfach mehr Spaß bereitet? Dann freuen wir uns über Ihre Bewerbung:
Bitte senden Sie uns Ihr Konzept bis zum 21.06.2019 an den unten angegebenen Kontakt. Die Unterlagen sollten auf etwa ein bis zwei Seiten kurz darstellen, was Ihren Kindergarten ausmacht, wie die Idee lautet, wie Sie sich die Umsetzung vorstellen und wie Sie planen das Preisgeld im Falle eines Gewinns einzusetzen. Ihrer Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt! Alle fristgerecht eingesendeten Projektvoschläge bewerten wir nach den Kriterien Innovativität & Kreativität, Realisierbarkeit und nachhaltiger Nutzen für alle Kinder Ihrer Einrichtung. Die Einrichtungen mit den spannendsten Projekten haben dann die Gelegenheit, uns ihre Idee detaillierter vorzustellen.
Gerne können Sie sich unten über die Vorjahressieger informieren.
Wir sind gespannt auf Ihre Ideen und freuen uns auf Ihre Einsendungen! Für Fragen stehen wir selbstverständlich gerne zur Verfügung.
Ansprechpartner:
Beate Christmann
INVENSITY GmbH
Mainzer Str. 19
65185 Wiesbaden
Tel +49 611/ 334 804 10
Fax +49 611/ 334 804 19
Hamburg
- Beim FRÖBEL Kindergarten Elbwichtel ist es eines der Grundprinzipien, das Recht der Kinder auf Selbstbestimmung und Partizipation zu fördern. Dazu setzt er nun ein Kinderparlament um, bei dem jedes Kind mit seiner Stimme den Alltag in der Einrichtung mitbestimmen kann.
Düsseldorf
- Die Kindertagesstätte die Arche in Düsseldorf sensibilisiert ihre Kinder für die Themen Nachhaltigkeit und Umweltschutz. Dafür baut sie ihr Projekt des Umweltsheriffs weiter aus: Die Kinder sollen den Weg des Mülls erforschen, lernen, was es bedeutet, verpackungsfrei einzukaufen und den Lebenszyklus einer Gemüsepflanzen verstehen. Zudem wird eine Stempelstraße angelegt werden, die Kinder, die zu Fuß, mit dem Fahrrad oder den öffentlichen Verkehrsmitteln zur Einrichtung kommen, belohnt.
Wiesbaden
- Die Katholische Kindertagesstätte Haus Marienfried gewinnt mit ihrer Projektidee zur Errichtung eines Wasserexperimentierlabors, nach 2017, zum zweiten Mal den INVENSITY Kindergarten Contest in Wiesbaden. In diesem Naturwissenschaftlichen Atelier werden sich die Kinder spielerisch mit dem Element Wasser forschen.
Stuttgart
- Die Eltern-Kind-Gruppe Rohrspatzen bringt seinen Kindern künftig mit einem Outdoor-Materiallabor die Themen Ressourcen und Ökologie näher. Spielerisch werden die Kleinsten damit verschiedene Materialien und deren Eigenschaften entdecken und beschreiben lernen.
München
- Die Naturkinder Prinz-Eugen-Park errichten einen Kindergarten ohne Wände, in dem etwa 50 Münchner Stadtkinder in direkten Kontakt mit der Natur kommen werden. Mit dem Preisgeld des Kindergarten Contests realisiert die Elterninitiative den Bau einer Grundwasserpumpe mit Handpumpe. Die Kinder sollen damit spielerisch das Element Wasser und seine Eigenschaften kennen lernen.
Hamburg
- Beim Tilemann-Hort summen in Zukunft die Bienen. Er realisiert die Installation einer Kindergartenimkerei. Durch die Arbeit am Bienenstock werden die Kinder zu Bienen- und Naturexperten und lernen die Bedeutung des nützlichen Insekts für die Umwelt kennen.
Düsseldorf
- Die Kindertagesstätte im Walter-Kobolt-Haus der Graf-Recke-Stiftung lebt das Thema Inklusion. Hier gehen tagtäglich Kinder mit und ohne Handicap ein und aus. Zudem befindet sich die Einrichtung in einem Seniorenheim. Künftig sollen die Generationen in einem Klangraum zusammenkommen können und die Welt der Musik erleben.
Wiesbaden
- Die Kindergruppe Omnibus befindet sich mitten in der Innenstadt von Wiesbaden, in zwei gegenüberliegenden Wohnungen eines Stadthauses. Die Bewegungsförderung der Kinder stellt eine große Herausforderung dar. Deswegen plant die Einrichtung die Umgestaltung des aktuellen Schlafraums in eine vielfältige Bewegungslandschaft, die nur zu Schlafenszeiten zu einem Ruheraum umgewandelt wird.
Stuttgart
- Der Verein zur gemeinsamen Kinderbetreuung Kindsköpfe e.V. in Stuttgart möchte seinen Bastelraum auf Vordermann bringen. Ziel ist die Umgestaltung zu einer zeitgemäßen und kinderfreundlichen Kreativwerkstatt. Diese soll Kinder von selbst zum Werken und Experimentieren anregen.
München
- Der Evangelische Kindergarten der IMM Himmelfahrtskirche Pasing hat seinen Garten unter die Lupe genommen. Gemeinsam mit den Kindern bastelten die Erzieherinnen verschiedene Modelle, die zeigten, wie der ideale Garten nach den Kinderwünschen aussehen sollte: Es entstand ein spannendes Konzept zur Umgestaltung in eine moderne und kindgerechte Gartenanlage.
Hamburg
- An unserem neuesten Bürostandort Hamburg hat die Großtagespflegeeinrichtung für Kinder „Caning & Caning“ den Kontest 2017 gewonnen. INVENSITY unterstützt die Einrichtung beim Bau eines Gartengewächshauses und eines Kunstateliers.
Düsseldorf
- Unser Team in Düsseldorf durfte aus einer großen Teilnehmerzahl die Kindertagesstätte St. Reinold zum Gewinner küren. Das Konzept zur Einrichtung eines Ruhe- und Entspannungsraums hat sich in allen Bewertungskriterien durchgesetzt.
Wiesbaden
- Eine besondere Freude durften wir der Kita Haus Marienfried in Wiesbaden Dotzheim bereiten. Den Kindergarten unterstützen wir dabei einen großen „Naschgarten“ im noch kargen Außengelände anzulegen. Die Bepflanzung und Gestaltung der Zäune, Wege und der grauen Betonwand wird von einer Gärtnerei professionell betreut und kann mit kreativer Beteiligung der Kinder zusammen umgesetzt werden.
Stuttgart
- In Stuttgart ermöglichen wir dem evangelischen Gedächtniskindergarten durch das Preisgeld eine Theaterbühne einzurichten. Die Kinder profitieren hier nicht nur vom fertigen Projekt, sondern dürfen schon bei der Umsetzung mitwirken.
München
- Aufgrund der geringen Teilnehmerzahl wurde in München der Bewerbungspool aus den Vorjahren bedient. Die Ehrenbürger e.V. setzen mit unserer Hilfe ihr im Vorjahr entwickeltes Konzept einer variablen Spiel- und Ruhezone durch bewegliche Podeste um.
Düsseldorf
- Kindertagesstätte Kleiner Planet von der Lebenshilfe Düsseldorf e.V. – Umgestaltung des Flurs zu einem kreativen Freiraum mit fünf Sinnesstationen. Vor allem Kinder mit einer Beeinträchtigung können hier verschiedene Umwelteindrücke eigenständig mit all ihren Sinnen erfahren.
Wiesbaden
- Ökumenischer Kindergarten Wiesbaden – Bau einer größeren und sicheren Garderobe mit kombinierten Verstauungs- und Aufbewahrungsmöglichkeiten
Stuttgart
- Kindergruppe Nikolausstraße e.V. – Bau einer Fahrrad-Wasserpumpe mit Stromgenerator, mit der die Kinder Strom zur Eigennutzung erzeugen können. So werden spielerisch die Themen Nachhaltigkeit, Teambuilding, und Verantwortung vermittelt.
München
- Kindergruppe Panama e.V. – Errichtung eines nachhaltigen Naturzauns, der die Kinder vor der vielbefahrenen Straße schützt, aber gleichzeitig für Offenheit und eine Willkommenskultur steht.
Düsseldorf
- In Düsseldorf erhält das “Kinderforum e.V.” von INVENSITY Unterstützung bei der Konzeption und dem Umbau verschiedener Spielbereiche, damit diese auf mehreren Ebenen nutzbar sind.
Wiesbaden
- In Wiesbaden hilft INVENSITY der Elterninitiative “Die Rübe e.V.” bei dem Bau einer modularen Fühlwand zur spielerischen Entwicklung des Fühl- und Tastsinns.
Stuttgart
- In Stuttgart erhält die Eltern-Kind-Initative “Weissenhofkindergarten e.V.” ein “Zahlen- und Buchstabenland” mit Sitz- und Leseecke zur mühelosen frühen sprachlichen Förderung.
München
- In München hilft INVENSITY beim Wiederaufbau der Kreativhütte bei der Eltern-Kind-Initiative “Osterwald e.V.”. Sie bietet Rückzugsräume für ein konzentriertes und kreatives Arbeiten.
Düsseldorf
- KiTa „Die Zaunkönige“ – Sandhaus samt Spielzeug
Wiesbaden
- Kindertagesstätte Tigerbär e.V. – Umbau der Außenfläche zu einem Fußballplatz
München
- Städtischer Kindergarten Feldmochinger Str. – Konstruktion eines Licht- und Schattenraumes
Düsseldorf
- Kindertagesstätte Anna Siemsen – Neugestaltung der Freianlage zum Toben und Spielen
- Kindergarten „Kleiner Elefant“ – Ausstattung eines Medienraumes zum spielerischen Erlernen des Umgangs mit Medien
Wiesbaden
- Kinderhaus Wiesbaden – Bau eines Barfußpfades im Außengelände
- Kindertagesstätte der ev. Hauptkirchengemeinde „Regenbogenland“ – Kurs für die Kleinen zum Thema Gewaltprävention sowie Selbstwertgefühl „Selbstsicher und Stark“
München
- Kinderkrippe Krabbeleck – Umbau eines Raumes für eine dauerhafte Experimentierecke zum spielerischen Experimentieren und Entdecken
- Eltern-Kind-Initiative Würmchen e.V. – Bau einer Entdecker- und Tobelandschaft für die neugierigen Krippenkinder
Düsseldorf
- Kath. Kindertagesstätte St. Maria vom Frieden mit einer Erlebnisspielburg
Wiesbaden
- Elterninitative Kindergruppe Omnibus e.V. mit einem Hochbeet für den Außenbereich
München
- Elterninitative Mäcki Löffel e.V. mit der Neugestaltung eines Ruheraums
Wiesbaden
- Elterninitative Rübe e.V. mit einem Konzept zur Umgestaltung des Außen-Spielbereichs. Lesen Sie hier, wie der Platz nach der Umsetzung aussieht
München
- Kindergarten an der Toni Pfülf: Straße mit einem Naschgarten











