invensity

consulting

Vom Praktikant zum Associate

von Kai Hardy (Associate Consultant)

„Guten Tag Herr Hardy, Ihr Profil ist uns aufgefallen. Haben Sie Interesse an einem Praktikum in einem jungen und aufstrebenden Consulting Unternehmen?“ -  Dies war der erste Kontakt mit INVENSITY. Diesen Anruf bekam ich bereits vor 2 Jahren. Seitdem ist eine spannende und interessante Zeit vergangen.

Nach zwei Gesprächen mit Manager Christopher Seinecke und Senior Consultant Boris Peters wurde mir schnell klar, dass die mir angebotenen Tätigkeiten genau das repräsentieren, was ich während meines Praxissemesters tun wollte. Ich hatte die Auswahl zwischen zwei möglichen Projekten. Zum einen eine Programmierung in dem Anforderungsmanagement Tool DOORS. Zum anderen eine Entwicklung einer webbasierten Wissensdatenbank. Da ich zu dieser Zeit Medieninformatik an der FH-Wiesbaden studierte, ist die Entscheidung schnell auf die Entwicklung einer Wissensdatenbank gefallen. Doch dazu später mehr.

Der erste Eindruck von dem Unternehmen INVENSITY wurde durch das imposante Büro in Wiesbaden geprägt. Ich empfand die Tatsache in einer alten Villa in Wiesbaden zu arbeiten, als großen Anreiz; auch das mir vorgestellte Team war mir auf Anhieb sympathisch. Geschäftsführer Frank Lichtenberg hieß mich herzlich Willkommen und stellte mir bei unserem ersten Treffen die Werte und Ziele von INVENSITY vor. Ich konnte mich mit den mir genannten Zielen sofort identifizieren und startete am 01.03.2008 in einen neuen Lebensabschnitt.

Ich startete also mit dem Projekt mit dem damaligen Name „WiDa“ für Wissensdatenbank. Mein Betreuer Dr. Utz Täuber sowie Robert Schröder, welche zuständig für das Konzept der Wissensdatenbank waren, haben mich vom ersten Tag an mit in die weitere Planung der Wissensdatenbank einbezogen. Sie haben mir das Gefühl gegeben, dass sie mich ernst nehmen und meinen technischen Fähigkeiten in Bezug auf Web-Programmierung vertrauen. Nach einigen Abstimmungen zum weiteren Vorgehen und nach dem die Planung der Wissensdatenbank abgeschlossen war, begann ich mit der Entwicklung der „WiDa“. Ich durfte eigenverantwortlich arbeiten und hatte viel Freiheit eigene Ideen in das Projekt mit einzuarbeiten. Ich kam schnell voran und konnte schon bald erste Ergebnisse vorzeigen. Nach drei Monaten verlängerte ich mein Praktikum um weitere drei Monate, da mir die Atmosphäre und das selbständige Arbeiten sehr viel Spaß bereitet hat. Nach gut 4 Monaten war die „WiDa“, welche zu diesem Zeitpunkt auf den Namen „Sabio“ umgetauft wurde, fertiggestellt.  Nun ging es darum „Sabio“ stetig zu verbessern und weiter zu entwickeln. Bis heute bin ich hauptverantwortlich für die weitere Entwicklung von Sabio. Über das gesamte Praktikum bekam ich von INVENSITY Schulungen und Workshops um mich stetig weiter zu entwickeln. Ich wurde als vollständiges Mitglied von INVENSITY behandelt und hatte nie das Gefühl „nur“ ein Praktikant zu sein. In zahlreichen Feiern und Veranstaltungen seitens INVENSITY, bekam ich die Möglichkeit, die Personen die ich sonst nur von der Arbeit her kannte, etwas besser kennen zu lernen, wodurch ich mich immer mehr mit INVENSITY identifizierte.

Während meines Praktikums ist Dr. Täuber auf mich zu gekommen und hat mich gefragt, ob ich nicht Lust hätte meine Bachelor-Thesis bei INVENSITY zu schreiben. Er stellte mir wieder einige Themen vor und bat mich auch selbst über Themen nachzudenken. Da ich in Dr. Täuber einen ausgezeichneten Betreuer hatte und INVENSITY mir als Arbeitsplatz sehr gut gefallen hatte, habe ich mich schnell dazu entschlossen, auch meine Bachelor-Thesis bei INVESITY durchzuführen. Nach einigen Treffen mit Dr. Täuber und Frank Lichtenberg habe ich mich für das Thema „Mobile Mixed Reality Transposer“ entschieden. Im Groben ging es dabei um eine Smartphone-basierte Anwendung, die mit digitaler Bildverarbeitung chinesische Zeichen auf einem Kamera-Stream erkennt und diese anschließend in Echtzeit auf dem Display des Smartphones mit einem Symbol überblendet. Während der Bachelor-Thesis bekam ich seitens INVENSITY eine ausgezeichnete Unterstützung von Dr. Täuber, Herr Lichtenberg und Herr Peters, bei denen ich mich an dieser Stelle noch einmal bedanken möchte.

Schon während der Bachelor-Thesis bekam ich das Angebot, nach Beendigung meiner Thesis bei INVENSTIY zu arbeiten. Dieses Angebot nahm ich sofort an. Bis heute habe ich diese Entscheidung nicht bereut. Zurzeit arbeite ich mit einem großen, von INVENSITY zusammengestellten Team bei einem international Tätigen Nutzfahrzeughersteller und stelle mich jeden Tag den Herausforderungen des Consultings.