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Christian Schubert

Christian Schubert

Christian Schubert ist Consultant bei INVENSITY und im Center of Excellence Systems Engineering tätig.

Das erste Jahr bei INVENSITY

von Christian Schubert (Consultant)

Bereits während meiner Diplomarbeit wurde ich von INVENSITY über die Internet-Plattform XING angesprochen. Als angehender Diplom-Ingenieur für Elektrotechnik mit der Spezialisierung auf Informations- und Kommunikationstechnik passte ich gut in das Firmenprofil. So kam es zu einem ersten telefonischen Bewerbungsgespräch mit Herrn Christopher Seinecke, Manager bei INVENSITY. Es war ein lockeres Gespräch über meinen Lebenslauf, das Studium an der Fachhochschule Giessen-Friedberg und meine berufspraktischen Erfahrungen während Praktikum und Diplomarbeit.  Ich konnte bei diesem Gespräch wertvolle Informationen über das Unternehmen sammeln. So erfuhr ich, dass es sich bei INVENSITY um ein junges, aufstrebendes Beratungsunternehmen handelt zu dessen Kunden große Automobilzulieferer und OEMs zählen.  Ich war entsprechend positiv angetan von dem Gespräch und freute mich sehr über die Einladung zu weiteren persönlichen Gesprächen in das Büro in Wiesbaden.


Das erste von insgesamt drei persönlichen Gesprächen an diesem Tag führte ich mit dem Geschäftsführer von INVENSITY, Herrn Frank Lichtenberg. Wir sprachen dabei über  mein Studium, meine Diplomarbeit, meine technische Interessen sowie über meine Kenntnisse in diversen aktuellen Technologien. Ich erfuhr außerdem mehr über das Unternehmen und war vor allem von dem besonderen 3-Säulen-Konzept angetan. Neben dem reinen Consulting bietet INVENSITY nämlich auch eine eigene Academy und ein Innovation Center.

In der Academy werden Schulungen und Workshops in den Bereichen Soft Skills, Technik, Management und Führung erarbeitet, an denen alle Mitarbeiter intern teilnehmen und die bei Interesse auch Kunden angeboten werden. Das besondere daran ist, dass jeder Mitarbeiter praktisch vom Start an mit erfahrenen Kollegen bei der Erarbeitung von neuen Trainings mitwirkt und so sich neue Kompetenzen erwirbt und schnell in das INVENSITY-Team integriert wird.
Im Innovation Center hingegen werden praxisnahe neue Ideen entwickelt. Hier hat jeder Mitarbeiter die Möglichkeit, seiner Kreativität freien Lauf zu lassen. So werden ganz neue Anwendungen für Technologien und Lösungen für Probleme gefunden. Das Innovation Center beinhaltet dabei auch die drei Center of Excellence, kurz CoE, in denen die Mitarbeiter intern an Projekten arbeiten, Methodiken entwickeln, sich über Themen auf den Kundenprojekten austauschen und stets Input für das Innovation Center liefern. Zur Zeit gibt es das CoE Projekt Management, das CoE Safety Management sowie das CoE Systems Engineering, die alle, entsprechend ihrem Namen, verschiedene Schwerpunkte haben.

Nach dem Gespräch mit dem Geschäftsführer folgte die Behandlung eines Fallbeispiels gemeinsam mit Herrn Matthias Welge, einem erfahrenen Consultant bei INVENSITY. Dabei ging es um eine konkrete technische Herausforderung, die Herr Welge auf seinem Kundenprojekt bearbeitete und welche nicht in meinen bisherigen Kenntnisbereich fiel. Es war interessant, sich mit einem unbekannten Thema auseinander zu setzen und ich konnte meine gute Auffassungsgabe für Neues und mein technisches Verständnis unter Beweis stellen.

Das abschließende Gespräch fand dann, ebenso wie das erste Telefonat, mit Herrn Seinecke statt. Er gab mir, nach einer Beratung mit seinen Kollegen, ein ausführliches Feedback zu den Gesprächen. Wie ich gewirkt hatte, wie ich mich präsentieren konnte, welchen Eindruck ich betreff meinem technischen Wissen hinterlassen hatte, wo noch Entwicklungspotentiale gesehen wurden – all dies kam zur Sprache und auch ich bekam die Möglichkeit mein Feedback zu geben und nochmals Fragen zu stellen.

Der Eindruck, den ich in den drei Gesprächen von INVENSITY bekam, war durchweg positiv. Umso mehr freute ich mich über den erneuten Anruf von Herrn Seinecke, der mir mitteilte, dass INVENSITY an mir als Mitarbeiter sehr interessiert sei und mich gerne einstellen möchte. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt bereits ein Angebot eines namhaften deutschen Automobilzulieferers vorliegen und musste mich nun entscheiden.

Für INVENSITY sprach zum einen der Reiz des Consultings – im Rahmen von verschiedenen Projekten bei namhaften Firmen aus den verschiedensten Branchen zu arbeiten und sich so sehr breit gefächert weiterentwickeln zu können.
Ein weiterer Vorteil schien mir die eigene Academy – die Gewissheit, stetig Schulungen zu bekommen und sich so weiter qualifizieren und bilden zu können. Durch die CoEs und das Innovation Center ist das interne Netzwerk gesichert – man steht ständig mit seinen Kollegen in Kontakt, diskutiert, erarbeitet Neues und profitiert von den Erfahrungen der anderen Consultants.

Als weiteren wichtigen Entscheidungspunkt sah ich die flache Firmenhierachie und das strukturierte Karrieremodell. Alle sechs Monate findet ein Assessment statt, in dem man bewertet wird und ein umfassendes Feedback zu sich und seinen Leistungen bekommt. Anhand dieser Assessments wird über Gehalt, Beförderungen und Prämien entschieden – ein sehr reizvolles Modell, in dem man seine eigene Karriere-Situation stets selbst in der Hand hat.
Zusätzlich wird einem der Einstieg ins Unternehmen durch einen erfahrenen Consultant erleichtert, den man als Mentor zur Seite gestellt bekommt. Ziel ist es, einen langfristigen Ansprechpartner zu haben, der wertvolle Tipps zur Arbeit auf Projekten, zum Umgang mit Kunden und zu grundlegenden Abläufen bei INVENSITY geben kann – das Ganze auf einer vertrauten und freundschaftlichen Basis.

Aufgrund dieser einzigartigen Aspekte, durch die sich INVENSITY ganz klar von anderen Mitbewerbern abhebt, fiel mir die Entscheidung nicht schwer – ich entschied mich für die Stelle als Associate Consultant bei der INVENSITY GmbH.
Bereits bei dem abschließenden  Vertragsgespräch lernte ich meinen Mentor, Herrn Boris Peters kennen, der schon mehrere Jahre Berufserfahrung als Consultant hatte. Wir verstanden uns auf Anhieb gut und ich sah dem Einstieg ins Berufsleben gelassen entgegen.

An meinem ersten Arbeitstag wurde ich durch die beiden kompetenten Mitarbeiterinnen Tina Wemer und Verena Schmidt, verantwortlich für HR und Marketing, begrüßt. Sie zeigten mir die Büroräume und erklärten mir die ersten internen Abläufe. Ich bekam mein neues Firmen-handy sowie einen Laptop und hatte sofort die Möglichkeit, an einem internen Meeting des CoE Systems Engineering teilzunehmen, welchem ich ab sofort angehören sollte. So lernte ich gleich viele meiner neuen Kollegen persönlich kennen und konnte mir ein erstes Bild von der internen Arbeit bei INVENSITY machen - ein aufregender Start.

Nach zwei Wochen profitierte ich bereits von der firmeninternen Academy und nahm an meinem ersten Soft Skill-Training teil, Zeitmanagement I. Weitere zwei Wochen später, nach Einarbeitung in diverse aktuelle Thematiken wie Anforderungsmanagement und Safety Management startete ich auf einem ersten, kurzen Kundenprojekt bei einem Automobilzulieferer in Frankfurt. Dort konnte ich die zuvor erlernten Grundlagen direkt anwenden und in einem relativ kleinen Projekt vertiefen und so erste Praxiserfahrung im Beratungsgeschäft sammeln.

Mittlerweile ist über ein Jahr vergangen und ich ziehe ein sehr positives Fazit.
Ich habe insgesamt an 5 Schulungen teilgenommen, neben Zeitmanagement I auch an Communication Skills I, Presentation Skills I, Verhandlungstheorien I sowie Gewaltfreie Kommunikation.

Desweiteren war ich bereits auf unterschiedlichen Projekten bei 3 Unternehmen. Bei einem großen Automobilzulieferer habe ich mich mit dem Thema Safety Management auseinandergesetzt, bei einem weiteren war ich in der Antriebsstrang-Entwicklung im Bereich Testmanagement tätig. In einem langfristigen Projekt übernahm ich die Verantwortung für das Anforderungs- und Konfigurationsmanagement eines großen Zulieferes in der Automobil-branche. Mein technisches Verständnis aus dem Studium der Elektrotechnik spielte auf allen Projekten immer eine große Rolle und ich konnte durch diese verschiedenen Projekte innerhalb kürzester Zeit sehr viel dazulernen.

Auch die interne Arbeit für mein CoE Systems Engineering bereitet mir viel Freude. Bei regelmäßigen Telefonkonferenzen und Meetings werden stets neue Herausforderungen gefunden und bearbeitet – seit kurzem ist das CoE auch aktives Mitglied der Gesellschaft für Systems Engineering, GfSE. Ich bin mittlerweile zum Ansprechpartner des CoEs für die Themen Anforderungs- und Konfigurationsmanagement geworden, habe selbst schon ein Training erstellt, werde bald Trainer für ein weiteres Training und es werden sicher noch weitere spannende Aufgaben folgen.

Die Arbeit als Consultant bei INVENSITY bringt jeden Tag neue Aufgaben und Herausforderungen mit sich. Man steht immer in Kontakt mit seinen Kollegen, spricht über Projekte, bietet Unterstützung durch Reviews oder Erfahrungsaustausch an und profitiert natürlich auch selbst dadurch.

Ich freue mich auf weitere Jahre in dem jungen, dynamischen und tollen Team von INVENSITY und bin wirklich froh, die richtige Entscheidung getroffen zu haben.