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„Dem Gesetz der Evolutionstheorie zufolge können Unternehmen nur dann überleben, wenn ihre Anpassungsgeschwindigkeit mindestens so groß ist wie die Änderungsgeschwindigkeit ihres Umfeldes, in dem sie agieren und existieren“ 

-Walter Simon, deutscher Innovationsforscher

"Man kann niemanden überholen, wenn man in seine Fußstapfen tritt."

Francois Trufflaut

Fundiertes Innovationsmanagement ist notwendig für Unternehmen, die auch morgen noch in ihrem Wettbewerb überlegen sein wollen. Das CoE Innovation Management gestaltet entsprechend das Innovationsmanagement als gesamtunternehmerischen Prozess, der nicht nur auf eine F&E-Abteilung beschränkt bleibt.

Innovationen verhindern, dass man von der Substanz lebt

Ohne Innovationen lebt jedes Unternehmen von der Substanz. Produkte veralten und die Lücke zwischen dem vom Management gewünschten zukünftigen Umsatz und dem Alttechnologieumsatz muss mit Innovationen geschlossen werden.

Trotz der unumstrittenen Bedeutung von Innovationen, bedeutet Innovieren ein zweischneidiges Schwert zu führen. Das Entwickeln und Einführen von Neuerungen geht immer auch mit Veränderung einher. Veränderungen bewirken Unsicherheit, hinzu kommt, dass die meisten Prozesse und Karrierewege konformes Verhalten belohnen. Das bewirkt, dass der Innovator mit vielen Widerständen konfrontiert wird. Es bedarf Erfahrung und Fingerspitzengefühl diese zu umgehen oder abzubauen. Vernachlässigt man dies, können Innovationsbemühungen in stillschweigender Ablehnung münden. Damit ist der Misserfolg des Projektes fast schon sichergestellt.
INVENSITY beherrscht das Management of Change und stellt damit sicher, dass die beteiligten Menschen nicht vergessen oder verprellt werden.

Das CoE Innovation Management nutzt einen integrierten Ansatz, um Synergien heben zu können


Innovationsmanagement ist ein komplexer Prozess, der auf alle Funktionen und Bereiche des Unternehmens Einfluss hat. INVENSITY verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz des integrierten Innovationsmanagements. Intention ist es  Zielkonflikte zu vermeiden, wie sie häufig auftreten, wenn  Teilaspekte getrennt voneinander betrachtet werden. Diese mehrdimensionale Betrachtungsweise von Innovationen mündet in einem verbesserten Produktverständnis, wodurch die Erfolgswahrscheinlichkeit deutlich gesteigert werden kann. Nicht zuletzt lassen sich nur über einen integrierten Ansatz Doppelarbeiten vermeiden und Synergiepotenziale heben, was sich positiv auf die Innovationskosten auswirkt.